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Aus der Verwaltung in Ruhrort ins Museum am Innenhafen
Von Petra Grünendahl

Jutta Stolle (l.) und Ivonne Bochert (r.) im Pressetermin: Die Sammlung Haniel – Der eigene Weg im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.

Ivonne Bochert (l.) und Jutta Stolle (r.) im Pressetermin: Die Sammlung Haniel – Der eigene Weg im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.

Museumsdirektor Walter Smerling im Pressegespräch: Die Sammlung Haniel – Der eigene Weg im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
Die Sammlung Haniel
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt
Offene Führungen durch die Sammlung sowie durch laufende Ausstellungen gibt es jeden Sonntag um 15 Uhr, aber auch nach Vereinbarung. Durch die Wechselausstellung gibt es mittwochs zwischen 15 und 16 Uhr die Führung „KunstMittwoch“. Beide Führungen sind im Eintritt enthalten. Zu den Ausstellungen bietet das MKM zudem immer wieder Themenführungen, Künstlergespräche oder Sonderformate an. Informationen zu Führungen und dem Begleitprogramm zu Ausstellungen gibt es unter www.museum-kueppersmuehle.de). Hier findet man zu Corona-Maßnahmen.
Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst
Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Vom Ferienhaus bis zur Villa
Von Petra Grünendahl
Die Autoren und das Buch
Katharina Ricklefs ist freie Autorin und schreibt über Architektur, Bauen und Wohnen. Sie studierte Architektur an der Technischen Universität Braunschweig und lebt heute in Hamburg.
„Die besten Einfamilienhäuser aus Backstein“ von Jens Kallfelz und Katharina Ricklefs ist im Callwey Verlag erschienen. Das 160-seitige Buch mit 200 Fotos und Abbildungen ist als gebundene Ausgabe im Format 25 x 28 cm für 59,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-7667-2678-0).
Initiative Bauen mit Backstein und der Callwey Verlag
Die besten Einfamilienhäuser in Backstein: Der Blick ins Buch.
Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Auf dem Weg durch die grünste Industrieregion
Von Petra Grünendahl
Der Fotograf, der Texter und das Buch
Jens Dirksen wurde 1964 als Sohn eines Bergmanns geboren. Er studierte Germanistik, Anglistik, Politikwissenschaften und Publizistik in Münster. Ab 1994 war Dirksen Redakteur bei der Neuen Ruhr / Neuen Rhein Zeitung (NRZ), ab 1997 Literaturredakteur. Seit 2009 ist er Kulturchef der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Beide Zeitungen gehören heute zur Funke Mediengruppe.
Fotos von Jochen Tack findet man auch in den Wanderführern „Urbane Steige in Essen“ und „Heimat erwandern: Der ZollvereinSteig“ (beide in Zusammenarbeit mit dem Autor Ralph Kindel) im Klartext Verlag.
Der Verlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Mit dem Etat 2024 Zukunft gestalten
Von Petra Grünendahl
Oberbürgermeister Sören Link zu den Beschlüssen der Ratssitzung
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Entdeckungsreise zu Sehnsuchtszielen
und auf Traumrouten
Von Petra Grünendahl
Traumziele in aller Welt
DuMont Reiseverlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen
Von Petra Grünendahl
Kunstmarkt 2023
Impressionen vom Kunstmarkt. Fotos: Petra Grünendahl
cubus kunsthalle
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Strukturwandel beim Wandern durch Industriegeschichte erleben
Von Petra Grünendahl
Der Autor, der Fotograf und das Buch
Jochen Tack, Jahrgang 1962, fotografiert seit seiner Jugend. Er arbeitete für die WAZ u. a. in Essen und machte sich später als Fotoredakteur selbstständig. Zu seinem Lieblingsmotiv im Ruhrgebiet gehört der Wandel des Reviers vom Industrie-Grau zum lebendigen Grün.
Von Ralph Kindel und Jochen Tack stammt auch der Wanderführer „Urbane Steige in Essen“ im Klartext Verlag.
Der Verlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Wandern durch mehr als nur „Gegend“:
Spannende Erkundungen gleich „umme Ecke“
Von Petra Grünendahl
Die Autorin und das Buch
Die „Wanderzeit im Ruhrgebiet“ ist erschienen im DuMont Reiseverlag. Auf 224 Seiten – mit zehn Seiten für jede Tour – findet der Leser neben vielen Informationen auch über 200 Fotos und Abbildungen sowie Karten mit der Verortung der Routentipps. Das Taschenbuch im Format 15×20,5 cm ist für 18,95 Euro im lokalen Buchhandel zu bekommen (ISBN 978-3-6160-3232-0).
DuMont Reiseverlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (13), Britta Knappmann (1)
Vom Vertrauen auf den vereinbarten Lohn und der Rache des Rattenfängers
Von Petra Grünendahl

Die Geschichte vom blinden Vertrauen: Eric White, Camilla Agraso, Lotte James. Foto: Rainer Schlautmann.
Das UFO

Die Geschichte vom blinden Vertrauen: Eric White, Lotte James, Camilla Agraso. Foto: Rainer Schlautmann.
Weitere Termine im Theater Duisburg:
Di | 31. Oktober 2023 | 19:00 Uhr (Familienvorstellung),
Do | 2. November 2023 | 11:00 und 12:00 Uhr,
Fr | 3. November 2023 | 11:00 und 12:00 Uhr und
Sa | 4. November 2023 | 11:00 und 12:30 Uhr.
Deutsche Oper am Rhein
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Rainer Schlautmann
Urbane Abenteuer: 40 Streifzüge
durch die coolsten Metropolen
Von Petra Grünendahl
Das Buch
Lonely Planet bei MairDumont
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Städte individuell erleben und
eintauchen in ihre Einzigartikeit
Von Petra Grünendahl
Vielfalt und Einzigartigkeit
Das reich bebilderte 312-seitige Buch mit Klappenbroschur-Umschlag im Format 18 x 26 cm ist erschienen im DuMont Reiseverlag. Es ist für 19,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-616-03238-2).
DuMont Reiseverlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Urbanes Wandern durch landschaftsprägende Zeugnisse der Industrialisierung
Von Petra Grünendahl

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.
Der Autor und das Buch

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.
Das Buch „Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durchs westliche Ruhrgebiet“ von Patrick Bierther ist im Essener Klartext Verlag erschienen. Das 160-seitige Taschenbuch aus der Reihe „Schönes NRW“ mit zahlreichen Fotografien unterschiedlichster Fotografen (auch ein paar von Bierther selbst) und Bildagenturen ist für 18,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2577-9).
Der Verlag

Wanderglück Industriekultur – Zu Fuß durch das westliche Ruhrgebiet von Patrick Bierther. Foto: Petra Grünendahl.
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Vom Reiz des Stillstandes ohne mutwillige Zerstörung
Von Petra Grünendahl

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.
Die Fotografen und das Buch

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.
Robert Conrad (*1962 in Quedlinburg, †2023) hat nach seinem Studium von Kunstgeschichte und Architektur seit 1998 als Architekturfotograf gearbeitet: Für den Berliner Senat, Landesdenkmalämter, Architekturbüros, Museen und Verlage – und daneben für Ausstellungen zu freien Projekten. Sein besonderer Schwerpunkt war die Dokumentation von Bauten der Klassischen und der Nachkriegsmoderne.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.
Die drei Fotografen haben sich durch ihre Mitarbeit am Forschungsprojekt „Virtuelles Museum der Toten Orte – VIMUDEAP.info“ des Fachbereichs Gestaltung und Kultur der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) kennen gelernt: Ein Projekt, welches Thomas Kemnitz bereits seit 1996 betreut.

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.
Der 224-seitige Bildband „Stillgelegt“ ist im DuMont Reiseverlag erscheinen. Das großformatige Buch im Softcover-Umschlag ist für 29,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-616-03226-9).
DuMont Reiseverlag

Stillgelegt – 100 verlassene Orte in Deutschland und Europa im DuMont Reiseverlag. Foto: Petra Grünendahl.
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Auf dem Highway to Hell
Von Petra Grünendahl

Verlauf der Route 66 in Christian Piskulla: Auf der Suche nach dem Route 66 Killer. Foto: Petra Grünendahl.
Der Autor und das Buch
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (6), High Contrast CC BY 3.0 (1), Grenzlandstern CC BY-SA 4.0 (1), Bruce Fingerhood CC BY 2.0 (1)
Mottek trifft Pittermesser
Von Petra Grünendahl
Die Autoren und das Buch
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Brost Stifung und Brost-Akademie
„Ideen mit Wirkung für das Ruhrgebiet und weit über die Grenzen hinaus. Das ist unser Anspruch.“
Brost Stiftung
Die Brost-Akademie gGmbH ist ein 100-prozentige Tochter der Brost Stiftung, das sich als Impulsgeber für das Ruhrgebiet und darüber hinaus versteht. Dazu bringt sie in Projekten, Veranstaltungen und Publikationen Menschen zusammen, die „mit innovativen Ideen und kreativen Lösungen neue Akzente setzen und Strahlkraft über die Region hinaus entwickeln.“
brost-akademie.ruhr
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Frivoles Fest der Sinnlichkeit
Von Petra Grünendahl

Elena Sancho Pereg (Eurydike), Max Hopp (John Styx), Andrés Sulbarán (Orpheus). Foto: Hans Jörg Michel.

Elena Sancho Pereg (Eurydike), Florian Simson (Pluto), Max Hopp (John Styx). Foto: Hans Jörg Michel.

Susan Maclean (Die Öffentliche Meinung), Andrés Sulbarán (Orpheus), Tanzensemble. Foto: Hans Jörg Michel.
Überzeugendes Ensemble für die große Bühne

Torben Jürgens (Mars), Heidi Elisabeth Meier (Venus), Valerie Eickhoff (Diana), Peter Bording (Jupiter), Katarzyna Kuncio (Juno), (dahinter stehend) Max Hopp (John Styx), Romana Noack (Cupido) und das Tanzensemble. Foto: Hans Jörg Michel.
Ein kleiner Vorgeschmack:
Weitere Termine im Theater Duisburg:
Deutsche Oper am Rhein
Tickets kosten zwischen 19,00 und 78,00 Euro. Eintrittskarten gibt es online ebenso wie in der gemeinsamen Theaterkasse von Theater Duisburg und Deutscher Oper am Rhein im ehemaligen Restaurant „Theaterkeller“. Der Eingang befindet sich auf der rechten Seite des Theaters gegenüber vom Duisburger Hof (Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 – 18.30 Uhr, Sa 10 bis 18 Uhr). Karten bestellen kann man auch per Telefon 0203 / 283-62100, Fax 0203 / 283-62210 oder eMail karten@theater-duisburg.de. Die Theaterkasse am Eingang öffnet 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Möglichkeiten für Ermäßigungen bei den Ticketpreisen findet man auf den Webseiten der Deutschen Oper am Rhein bei den Buchungen aufgeführt. Eine halbe Stunde vor Beginn gibt es eine Einführung im Opernfoyer, die einen kurzen Überblick in das Stück, seine Entstehung und die Aufführung gibt.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Hans Jörg Michel
Klangvolles Konzert der Farben
Von Petra Grünendahl
Der Künstler
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt
Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst
Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Bebilderte Streifzüge in die Vergangenheit
Von Petra Grünendahl
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e. V.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: GMGV (Kalendermotive)
Die Fragen der Künstlerin eröffnen
dem Betrachter neue Perspektiven
Von Petra Grünendahl
Die Künstlerin
Zur Ausstellung im Lehmbruck Museum erscheint ein Katalog mit Texten von Dr. Söke Dinkla, Anne Groh und Ronja Friedrichs (ca. 120 Seiten mit 60 Abbildungen), der zum Preis von 19,90 Euro erhältlich ist.
Das Lehmbruck Museum
Öffnungszeiten und Eintrittspreise
(*) Ermäßigung erhalten gebuchte Gruppen, Selbstführer ab 20 Personen, Menschen mit Behinderung (ab 70 Prozent), Schüler & Studenten, Wehr- & Zivildienstleistende sowie Menschen im Sozialleistungsbezug.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (2), Dejan Saric (4), Roman März (2), Christian Werner (1)
Fantastische Reise mit Jim Knopf, Bastian, Atréju und Momo
Von Petra Grünendahl

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Impressionen aus der Ausstelllung. Foto: Petra Grünendahl.

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Das Plakat. Foto: Petra Grünendahl.

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Impressionen aus der Ausstelllung. Foto: Petra Grünendahl.
Michael Ende

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Impressionen aus der Ausstelllung. Foto: Petra Grünendahl.

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Impressionen aus der Ausstelllung. Foto: Petra Grünendahl.

Michael Ende – Bilder und Geschichten – in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen: Der Katalog. Foto: Petra Grünendahl.
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen
Öffentliche Führungen finden im Großen Schloss sonn- und feiertags um 11.30 Uhr statt. Zudem gibt es zur Ausstellung Kuratorinnenführungen (mit Museumsdirektorin Dr. Christine Vogt ) am:
Alle Führungen sind im Museumseintritt inklusive. Details zum Rahmenprogramm zu den Ausstellungen sowie zum museumspädagogischen Angebot gibt es hier.

Oberhausen, 24. September 2023: Sven Drühl – Neue Landschaften – im Kleinen Schloss
Copyright: Petra Grünendahl, Duisburg, https://www.inteam-duisburg.de
Alle Rechte vorbehalten. Veröffentlichung nur gegen Honorar (zgl. ges. MWSt.) und Beleg – Urhebervermerk wird gem. § 13 UrhG verlangt – VG Bild-Kunst Urheber Nr. 1800216.
Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen ist eines der 21 RuhrKunstMuseen. Sie befindet sich an der Konrad-Adenauer-Allee 46 in 46049 Oberhausen. Anfahrt am besten über die A42, Abfahrt Oberhausen-Zentrum. Weitere Infos unter www.ludwiggalerie.de.
Gedenkhalle im Schloss Oberhausen
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (1), Friedrich Hechelmann (1) Sebastian Meschenmoser (1), F. J. Tripp (1) , Ludwiggalerie (Plakat). Die Rechte der Zeichnungen liegen bei Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, Stuttgart.
Neue Machbarkeitsstudie zur Theater-Sanierung soll Alternative aufzeigen
Von Petra Grünendahl
Haushalt 2024 in den Rat eingebracht
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Screenshot (2), Petra Grünendahl (1)
Kräfte bündeln, um die Energiewende zu meistern
Von Petra Grünendahl

Unterzeichnung der Beitragserklärung (v. l.): Andreas Stolte (DeltaPort), NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, Markus Bangen (duisport) und Wesels Landrat Ingo Bröhl (vordere Reihe), dahinter Klaus-Peter Ehrlich-Schnelting (Geschäftsführer, H2 Projektentwicklungsgesellschaft mbH und stv. Vorsitzender von EcoPort813) sowie Michael Düchting (Geschäftsführer von EcoPort813). Foto: Petra Grünendahl.
Beispielhafte Entwicklungen in den Häfen des Kreises Wesel
DeltaPort
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Die Brücke über den ehemaligen Kaiserhafen
wird als Damm neu gebaut
Von Petra Grünendahl

Die Brücke über den vor Jahrzehnten zugeschütteten Kaiserhafen (siehe Markierung ganz oben im Bild) wird abgerissen. An dieser Stelle wird ein Damm aufgeschüttet, auf dem die neue Straße entsteht, die die Vinckekanalbrücke mit der Hafenkanalbrücke verbindet. Foto: Petra Grünendahl.
Abriss der Kaiserhafenbrücke macht Sperrung des Brückenzugs unumgänglich

Die Brücke über den vor Jahrzehnten zugeschütteten Kaiserhafen (siehe Markierung) wird abgerissen. An dieser Stelle wird ein Damm aufgeschüttet, auf dem die neue Straße entsteht, die die Vinckekanalbrücke mit der Hafenkanalbrücke verbindet. Foto: Petra Grünendahl.
Das dauert natürlich seine Zeit. Wir reden von fast 100 Metern, die mit dem Abriss der Bücke an Straße fehlen und wo dann die Baustelle ist, bis der Damm aufgeschüttet und verdichtet wurde, auf dem dann die Infrastruktur gebaut werden kann. An dieser Baustelle vorbei – in unmittelbarer Nachbarschaft zu Logistikhallen mit entsprechenden Lieferverkehren auf der einen Seite und der Baustelle auf der anderen Seite – ist keine gefahrlose Umleitung für Fußgänger und Radfahrer möglich. Deswegen müssen diese ebenso wie der motorisierte Verkehr auf die großräumige Umleitung ausweichen. Das ist nicht zu ändern, aber es wäre zumindest ein Zeichen, wenn die DVG Fußgängern die kostenfreie Fahrt zwischen den beiden Seiten des gesperrten Brückenzuges ermöglichen würde: Nicht jeder, der die Brücke sonst zu Fuß quert, dürfte sich das doch recht teure ÖPNV-Ticket leisten können.
Vor dem Abriss: Impressionen vor Ort an der Kaiserhafenbrücke
Informationen der Stadt Duisburg und der DVG
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Nicht nur zum Wandern: Zwischen
Baldeneysee, Ruhr und Kettwiger Stausee
Von Petra Grünendahl
Der Autor, der Fotograf und das Buch
Jochen Tack, Jahrgang 1962, fotografiert seit seiner Jugend. Er arbeitete für die WAZ u. a. in Essen und machte sich später als Fotoredakteur selbstständig. Zu seinem Lieblingsmotiv im Ruhrgebiet gehört der Wandel des Reviers vom Industrie-Grau zum lebendigen Grün.
Der Wanderführer „Urbane Steige in Essen“ von Ralph Kindel und Jochen Tack ist im Essener Klartext Verlag in der Reihe „Schönes NRW“ (Heimat entdecken) erschienen. Das 144-seitige Taschenbuch mit Klappbroschurumschlag ist für 16,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2564-9).
Der Verlag
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Konzepte einer zukunftsfesten maritimen Logistik
Von Petra Grünendahl

Uwe Arndt, Logistikleiter der Covestro Deutschland AG (ehemalige Kunststoffsparte von Bayer). Foto: Petra Grünendahl.

Gruppenbild (v. l.): Sebastian Reimann, Jürgen Albersmann, Marcus Voelker, Uwe Arndt, Thorsten Peters, Jan Sönke Eckel, Dr. Christoph Kösters (VVWL), Frank Wittig und Okke Hamann (beide IHK). Foto: Petra Grünendahl.
Investitionen in Wasserstraßen nötig

Jürgen Albersmann, Geschäftsführer der Logistik-Holding Contargo GmbH & Co. KG. Foto: Petra Grünendahl.

Podium (v. l.): Jan Sönke Eckel, Marcus Voelker, Jürgen Albersmann, Uwe Arndt, Thorsten Peters, Sebastian Reimann und Dr. Christoph Kösters (VVWL). Foto: Petra Grünendahl.
Dabei plädierten die Diskutanten selber für eine nachhaltige Güterverkehrentwicklung. Aber: Zur Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträger wie Schiene und Binnenschiff seien Investitionen insbesondere in die Wasserwegen nötig. Dazu zählt zum Beispiel eine Stabilisierung der Fahrrinne auf dem Rhein zum Beispiel, die bei Niedrigwasser größere Gütermengen erlaubt. Oder eine Anhebung von Brücken im Kanalnetz, die eine dritte Lage Container auf den Güterschiffen erlauben würde. Oder die Sanierung der Schleusen. Und da müssen auch Bund und Länder investieren: Deutschlandweit sind hier Milliarden-Invests nötig, die dieses Forum schon seit 2009 (damals als „Duisburger Erklärung“, später „Düsseldorfer Liste“) einfordert.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Ikonische Dokumentation der Zeitgeschichte
in der Erlöserkirche
Von Petra Grünendahl

Foto-Ausstellung Krupp Rheinhausen in der Erlöserkirche an der Beethovenstraße. Foto: Petra Grünendahl.
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Krupp in Rheinhausen
Freies Archiv der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen e. V.
Das Archiv befindet sich in der Bezirksbibliothek Rheinhausen, Händelstr. 6, 47226 Duisburg (Rheinhausen). Das Archiv wird von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern betreut und ist jeden Dienstag von 14:00 bis 17:00 Uhr (außer an Feiertagen) sowie nach Vereinbarung geöffnet.
www.fahr-du.de
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Perspektivwechsel erschließen neue Dimension
Von Petra Grünendahl

Christoph M. Gais Bilderwelten von 1990 bis heute im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.

Christoph M. Gais Bilderwelten von 1990 bis heute im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.

Stellten die Ausstelllung vor (v. l.): Thomas Huber, Kay Heymer und Christoph M. Gais. Foto: Petra Grünendahl.
Der Künstler

Christoph M. Gais mit seinen Bilderwelten von 1990 bis heute im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.

Christoph M. Gais Bilderwelten von 1990 bis heute im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt
Die Bilderwelten von Christoph M Gais sind in den Wechselausstellungsräumen im Erdgeschoss des Altbaus bis zum 26. November 2023 zu sehen. Das Museum Küppersmühle findet man im Innenhafen am Philosophenweg 55 (Haupteingang, der Parkplatz befindet sich auf der anderen Straßenseite). Mittwochs ist das Museum von 14 bis 18 Uhr geöffnet, donnerstags bis sonntags sowie feiertags von 11 bis 18 Uhr. Montags und dienstags ist Ruhetag. Der Eintritt kostet nur für die Wechselausstellungen 6 Euro (ermäßigt 3 Euro), für das gesamte Haus (inkl. Wechselausstellung) 12 Euro (ermäßigt 6 Euro). Familien (2 Erwachsene plus Kinder) zahlen 18 Euro für das ganze Haus, 10 Euro für Wechselausstellungen. Kinder bis 16 Jahren haben freien Eintritt. Kindergruppen (Schule, Kita, Kinderfreizeit) zahlen 2 Euro pro Kind und Betreuer. Donnerstags haben alle Duisburger (gegen Vorlage des Personalausweises) freien Eintritt. Das MKM ist Partner der Ruhrkultur.Card. Alle Ausstellungsräume des Museums sind auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich.
Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst
Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Als das Farbfoto Kunst wurde:
Das Ruhrgebiet der 1970er- und 80er-Jahre
Von Petra Grünendahl

Heinz Josef Klaßen zwei Gemälden der Hütte von DK Recycling und Roheisen, der ehemaligen Kupferhütte. Foto: Petra Grünendahl.
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Der Künstler

Die ehemalige Kupferhütte (heute DK Recycling und Roheisen) 1988 von Heinz Josef Klaßen. Foto: Petra Grünendahl.
2019 übernimmt das Fotoarchiv des Ruhrmuseums rund 300 Kleinbild- und Mittelformat-Dias, um damit das Essen der 1970-er und 1980er-Jahre zu dokumentieren.
Ehemalige Kupferhütte (heute: DK Recycling und Roheisen) in Fotos und gemalten Interpretationen. Fotos: Petra Grünendahl
cubus kunsthalle
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Entlastung der Straßen durch Verlagerung von
Lkw-Transporten auf Schiene und Wasserstraße
Von Petra Grünendahl

Die Kooperationspartner (v. l.): Markus Bangen (CEO duisport), Andreas Müller (LR Kreis Siegen-Wittgenstein), Bettina Brennenstuhl (Vorständin Hafen Dortmund), Oliver Krischer (Minister MUNV NRW), Andreas Stolte (GF DeltaPort), Ingo Brohl (LR Kreis Wesel), Christian Betchen (GF Kreisbahn Siegen-Wittgenstein). Foto: KSW.
Anbindungen von Südwestfalen sowohl an die Nord- als auch an die Westhäfen
Die Projektpartner
Duisburger Hafen AG (duisport)
More than a port: Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, des größten Binnenhafens der Welt. Die duisport-Gruppe bietet für den Hafen- und Logistikstandort Full-Service-Pakete in den Bereichen Infra- und Suprastruktur inkl. Ansiedlungsmanagement. Darüber hinaus erbringen die Tochtergesellschaften logistische Dienstleistungen wie beispielsweise den Aufbau und die Optimierung von Transport- und Logistikketten, Schienengüterverkehrsleistungen, Gebäudemanagement, Kontrakt- und Verpackungslogistik.
Hafen Dortmund
Der Dortmunder Hafen – verkehrstechnisch attraktiv im Osten des Ruhrgebiets mit seinen über fünf Millionen Einwohnern gelegen – ist ein Industrie- und Logistikstandort von großer Bedeutung. Der Hafen ist Warendrehscheibe für das gesamte Ruhrgebiet, die angrenzenden Regionen sowie für die ARA-Seehäfen Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam und die deutschen Seehäfen. Zur Unternehmensgruppe Dortmund Hafen 21 gehören die Dortmunder Hafen AG, Dortmunder Eisenbahn GmbH, DE Infrastruktur GmbH und Container Terminal Dortmund GmbH (CTD). Gemeinsam bilden sie ein Industrie- und Logistikzentrum von großer Bedeutung.
Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW)
Die KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH ist ein moderner Dienstleister im Schienengüterverkehr. Seit über 130 Jahren bietet sie Kunden maßgeschneiderte, verlässliche und umweltfreundliche Transportlösungen im Wirtschaftsraum des Drei-Länder-Ecks Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie weit darüber hinaus. Mit 47 Mitarbeitern, davon vier Auszubildenden, bewegt die KSW rund zwei Millionen Tonnen Güter im Jahr. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, dass das Unternehmen gleichzeitig auch eine Eisenbahninfrastruktur des öffentlichen Verkehrs vorhält.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: KSW (1), duisport (Präsentation)
Erinnerungen an längst verschwundene
Ansichten vom Bergbau am Niederrhein
Von Petra Grünendahl

Zeche Rheinpreußen mit den Schächten I und II in Homberg: Bis auf den Malakowturm rechts im Bild steht heute von diesen Anlagen nichts mehr. Quelle: GMGV.

Stellten den Bergbau-Kalender im Fördermaschinenhaus von Schacht IV vor (v. l.): Wilfried Scholten, André Thissen, Yurdakul Cantimür und Frank Heinrich. Foto: Petra Grünendahl.

Bergwerk Diergardt Schacht I in Rheinhausen: Dort sind heute das Gewerbegebiet und das EKZ Asterlagen. Vom Schacht selber ist nur noch ein Schachtdeckel übrig, der für Unkundige nicht unbedingt zu erkennen ist. Quelle: GMGV.
Ehrenamtliches Engagement ermöglicht einzigartigen Kalender

Bergwerk Wilhelmine Mevissen Schacht I in Rheinhausen im heutigen Gewerbegebiet Oestrum: Hier findet sich nur noch ein Schild, aber man muss schon kundig sein, um es zu erkennen. Quelle: GMGV.

Das Titelbild des Bergbau-Kalenders 2024 zeigt Schacht IV der Zeche Rheinpreußen in Moers. Quelle: GMGV.
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e. V.
Als weiterer Schwerpunkt der Vereinstätigkeit kam später die Geschichte des Bergbaus mit dem Nutzungsrecht für das „Industriedenkmal Rheinpreußen Schacht IV“ hinzu, mit der Verpflichtung, das Maschinenhaus von 1906 zu erhalten. Der Bergwerks-Standort war 1962 stillgelegt worden. Unter dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Andreas Eichholtz übernahm der GMGV Ende der 1990er-Jahre als Bauherr mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, des Landes NRW und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung die Renovierung. Das Denkmal und die restaurierte Technik kann im alten Maschinenhaus besichtigt werden. Ehrenamtlich tätige ehemalige Bergleute erklären die Fördertechnik und führen durch die Sammlung. Geöffnet ist Bergbaumuseum an der Zechenstraße 50 in Moers-Hochstraß von Mai bis Ende Oktober jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr. Gruppenführungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich. Kontakt unter Telefon 02841 / 889108 (mittwochs 9 bis 12 Uhr) oder per Mail an schacht4(at)gmgv-moers.de.
www.gmgv-moers.de
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (3), André Thissen / GMGV (Kalenderfotos)
„Vom Tanken und Leben im Ruhrgebiet“:
Eine farbige Zeitreise in die 1970er-Jahre
Von Petra Grünendahl
Der Künstler
2019 übernimmt das Fotoarchiv des Ruhrmuseums rund 300 Kleinbild- und Mittelformat-Dias, um damit das Essen der 1970-er und 1980er-Jahre zu dokumentieren.
cubus kunsthalle
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Heinz Josef Klassen, cubus kunsthalle (Ausstellungsplakat)
Wettbewerbsfähigkeit der Region braucht leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur
Von Petra Grünendahl
Infraastruktur auskömmlich finanzieren und Planungskapazitäten wieder aufbauen
Nordrhein-Westfalen ist Binnenschiffsland Nr. 1 in Deutschland. 80 Prozent der Binnenschiffe fahren über den Rhein und mehr als die Hälfte des Güterumschlags auf der Wasserstraße findet in NRW statt. Das sind rund 110 Millionen Tonnen im Jahr, was der Ladekapazität von ca. 4,5 Millionen Lkw entspricht. „Neben der Tatsache, dass die Binnenschifffahrt wesentlich dazu beiträgt, den Transport von Gütern auf den Straßen zu reduzieren, ist das System Wasserstraße für die regionale Industrie ein wesentlicher Standortfaktor“, sagte Gregor Berghausen. Die Chemie-Industrie würde gerne mehr auf die Wasserwege setzen, erklärte Gerd Deimel von C2I Consulting to Infrastructure (IHK Aachen Verkehrsausschuss): „Schifffahrt muss planbar bleiben, denn die Betriebe liegen an Flüssen und Kanälen. Wir wollen mehr über Wasserstraßen transportieren, weil es dort noch freie Kapazitäten gibt.“ Das Rekordniedrigwasser im Sommer 2022 habe aber beispielsweise gezeigt, wie stark die Branche auf eine funktionierende Wasserstraßeninfrastruktur, leistungsfähige Häfen und trimodale Hinterlandanbindungen angewiesen sei. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion Rheinland langfristig sicherstellen zu können, muss das System Wasserstraße gestärkt und sich gezielt für die Klima-Resilienz des Rheins fit gemacht werden. Ähnliches gelte für den Verkehrsträger Schiene. „Auch hier müssen die Kapazitäten gezielt erweitert werden, um Waren effizient in unserer Region transportieren zu können“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf.
*) Nordseehäfen in Belgien und den Niederlanden: Zeebrügge, Antwerpen, Rotterdam, Amsterdam
Die Niederrheinische IHK und die IHKs im Rheinland
Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel. Zur Gruppe der IHK-Initiative Rheinland zählen neben Duisburg, Wesel und Kleve die Kammerbezirke Krefeld / Mittlerer Niederrhein, Düsseldorf, Wuppertal / Bergisches Land, Aachen, Köln und Bonn / Rhein-Sieg. Seit 18 Jahren arbeiten sie unter anderem auch gemeinsam am Konjunkturbarometer Rheinland, für die die Unternehmen in den IHK-Bezirken jeweils zum Jahresbeginn und im Spätsommer befragt werden.
Hier gibt es eine Stellungnahme der Niederrheinischen IHK mit weiterführenden Links zum Verkehrsleitbild der IHK-Initiative Rheinland (mit drei Dokumenten zum Download): https://www.ihk.de/niederrhein/topnavigation/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen20233/verkehrswege-fit-fuer-die-zukunft-machen-5876146. Hier ist die Broschüre zum https://www.ihk.de/niederrhein/grafiken/verkehr/verkehrsleitbild-rheinland-2023-5876348.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Screenshots, Titelbild der Broschüre
Historische Figuren lassen Geschichte lebendig werden
Von Petra Grünendahl

Vorne mit Plakat (v. l.): Diana Finkele und Fanja Burger (beide Grafschafter Museum) sowie Peter Boschheidgen (GMGV), dahinter Ehrenamtliche und Stadtführer. Foto: Petra Grünendahl.
Tickets für drei Rundgänge

Vorne mit Plakat (v. l.): Diana Finkele und Fanja Burger (beide Grafschafter Museum) sowie Peter Boschheidgen (GMGV), dahinter Ehrenamtliche und Stadtführer. Foto: Petra Grünendahl.
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e. V.
Der Museums- und Geschichtsverein in Moers (GMGV) möchte die Geschichte und Kultur der Grafschaft Moers schützen und erhalten – und das seit 1904. In diesem Jahr gründete Dr. Hermann Boschheidgen den „Verein für Heimatkunde“. Seitdem werden vom Verein, der heute „Grafschafter Museums- und Geschichtsverein“ heißt, Gegenstände aus dem Alltag und dem Leben der Moerser Bevölkerung zusammengetragen und im Moerser Schloss ausgestellt. Dadurch soll gemeinsam mit der Stadt Moers interessierten Bürgern die Geschichte der Grafschaft und des Altkreises Moers nahe gebracht werden. Den kulturellen und historischen Wert des Schlossparks stärker bewusst zu machen und zu erhalten ist ebenfalls ein Ziel der Arbeit des GMGV. Der heutige Vorsitzende, Peter Boschheidgen, ist ein Enkel des Vereinsgründers.
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Das Maß für Qualität – seit 100 Jahren
Von Petra Grünendahl

Erklärt den Farinographen (v. l.): Dr. Matthias Mayser, Leitung Anwendungslabor Lebens- und Futtermittel, mit Sören Link, Stefan Dietzfelbinger, Michael Rüscher und Dr. David Szczesny. Foto: Petra Grünendahl.

Oberbürgermeister Sören Link und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger gratulierten Brabender-Geschäftsführer Dr. David Szczesny (r.). Foto: Petra Grünendahl.
Brabender
Duisburg Business & Innovation GmbH
Die Duisburg Business & Innovation GmbH (DBI) ist die neue Wirtschaftsförderung für Duisburg (ehemals Gesellschaft für Wirtschaftsförderung). Gemeinsam mit der Stadt soll sie mehr Arbeitsplätze schaffen, ein besseres Image und eine größere internationale Wahrnehmbarkeit produzieren. Das Team von Duisburg Business & Innovation versteht sich als Dienstleister für die Wirtschaft und bietet sowohl großen Playern als auch kleinen und mittleren Unternehmen eine Fülle unentgeltlicher Dienstleistungen. Diese richten sich an Firmen, die bereits in Duisburg ansässig sind, ebenso wie an Betriebe, die ihren Standort hierher verlagern oder sich mit einer Unternehmensgründung in Duisburg hier eine Existenz aufbauen wollen. Die Aufgabe der Duisburg Business & Innovation besteht darin, Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistung auf allen Gebieten zu fördern und den Arbeitsmarkt diversifiziert zu entwickeln.
www.duisburg-business.de
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Warum die Altschuldenlösung alleine nicht ausreicht
Von Petra Grünendahl
Auch die Stadt Duisburg ist – wie viele Städte des Ruhrgebiets – hoch verschuldet. Als verschuldet gilt eine Kommune ab mehr als 100 Euro Verschuldung pro Einwohner. In Duisburg und im Revier ist es ein Mehrfaches davon. Allein in NRW ist das in 199 von 429 Kommunen der Fall. Eine Altschuldenlösung würde alleine für die Städte und Gemeinden in NRW eine Übernahme von 19,7 Mrd. Euro durch Land und Bund umfassen. Diese Schulden sind nicht aufgrund von Misswirtschaft oder überzogenen Ausgaben entstanden, sondern primär durch die Tatsache, dass für die originären Aufgaben und Pflichten einer Kommune seit längerem die nötigen Einnahmen fehlen. Erschwerend kam hinzu, dass Bund und Länder seit Jahrzehnten immer wieder Verpflichtungen und Aufgaben an die Städte und Gemeinden runtergereicht haben, ohne die hierfür anfallenden Kosten auskömmlich gegenzufinanzieren. Nicht jede Kommune konnte dies bewältigen: Am allerwenigsten die Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet, denen die Einnahmen weg gebrochen waren.
Industrie im Ruhrgebiet war einmal der Wirtschaftsmotor Deutschlands
Das Ruhrgebiet war früher reich – und auch die arbeitende Bevölkerung hatte etwas davon. Im Wirtschaftswunderland der Nachkriegszeit sorgten Bergbau und Industrie für Arbeit, die schwer, aber über viele Jahrzehnte – auch dank starker Gewerkschaften – gut bezahlt war. Steuereinnahmen sprudelten: Das Land NRW war größtes Geberland im Länderfinanzausgleich. Aber das war einmal! Als Folge des andauernden Strukturwandels mit Kohle- und Stahlkrisen fielen viele dieser gut bezahlten Arbeitsplätze weg. Die Arbeitslosigkeit stieg ebenso wie in den letzten fast 20 Jahren der Niedriglohnsektor: Stadtteile und Städte verarmten. Der Strukturwandel und die Aushöhlung des Sozialstaats, von der insbesondere der Niedriglohnsektor profitierte, führten zu sinkenden Steuereinnahmen der Kommunen, die deren finanzielle Möglichkeiten einschränkten. Die Pflichtaufgaben jedoch blieben.
Einwohner, die es sich leisten konnten, zogen weg: In den Speckgürtel und ins Umland der immer weniger attraktiven Industriestädte, die gegen immer größere Problemen mit immer weniger Geld ankämpften. Mit dem Wegzug von Besserverdienern schwand auch Kaufkraft, was wiederum den Handel und Dienstleister vor Probleme stellte: Zumindest bei inhabergeführten Geschäften machte sich dies auch bei der Gewerbesteuer und damit in der Stadtkasse bemerkbar. Sinkenden Einnahmen standen steigende Ausgaben gegenüber: Nicht nur steigende Sozialausgaben schlugen hier zu Buche, sondern auch eine Aufgabenverschiebung von Bund und Land auf die Kommunen (und damit einhergehende Kosten), die über Jahrzehnte nicht gegenfinanziert waren. Damit konnten die Städte aber nicht wirtschaften und mussten sich verschulden, was schließlich ihre Handlungsfähigkeit in Zeiten der Haushaltssicherung massiv einschränkte. Großzügige Förderprogramme der letzten Jahre von Land, Bund und EU konnten gerade die „armen“ Städte nicht nutzen, obwohl sie es am nötigsten gehabt hätten: Ihnen fehlte das Geld für den unvermeidlichen Eigenanteil, der zumeist nur einen Bruchteil der Fördergelder ausgemacht hätte.
Gemeindefinanzierung als Wurzel des Problems
Ihre Einnahmen können Städte und Gemeinden nicht mal eben nach Bedarf steigern. Zuweisungen von Land und Bund sind gesetzlich festgelegt. Eigene Stellschrauben zur Steigerung ihrer Einnahmen haben die Kommunen neben einer Erhöhung von Gebühren im Wesentlichen nur zwei, die wirklich Geld einbringen: Die Grundsteuer und vor allem die Gewerbesteuer. Die Grundsteuer zahlen alle, die in der Stadt eine Immobilie besitzen oder mieten (über die Nebenkostenabrechnung). Hier stellen sich Städte mit hoher Grundsteuerbelastung schlechter als Nachbarstädte mit vergleichbarem Preisniveau für Miete und Kauf. Besonders nachteilig kann aber die Gewerbesteuer werden, erschwert sie doch die Neuansiedlung von Unternehmen, die zusätzliche Arbeitsplätze in die Stadt bringen können, oder gibt manch einem Unternehmer einen Grund, seinen Betrieb in eine andere Gemeinde zu verlagern. Ein Anstieg der Hebesätze tut zwar erst einmal den Einnahmen gut, ist aber längerfristig eher nachteilig für die wirtschaftliche Entwicklung der Kommunen.
Wo die Stadt Gelder und Leistungen sparen muss, kann sie Bürgern weniger bieten. Und wo sich Unternehmen zurückziehen, gehen nicht nur Arbeitsplätze, sondern häufig auch Handel und Dienstleistungsangebote verloren. Die Attraktivität der Städte sinkt: Eine Spirale nach unten. Wer es sich leisten kann, zieht in den Speckgürtel und ins Umland, wo auch die Grundsteuer niedriger ist. Andererseits nutzen die Abgewanderten aber gerne die Angebote „in der Stadt“, die allerdings hier weniger werden. Und dann geht man halt woandershin in die Stadt.
Der Sparzwang macht die verschuldeten Städte unattraktiver. Leute von außerhalb kommen seltener, geben in der Stadt weniger Geld aus. Noch mehr der Besserverdienenden wollen zumindest zum Wohnen raus aus der Stadt. Mit 6-Seen-Wedau und Am Alten Angerbogen versucht die Stadt Duisburg hier mittlerweile gegenzusteuern: Höherwertiger Wohnraum hält Duisburger und lockt sogar Auswärtige in die Stadt. Das zwar ein Anfang, auch nicht mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Neben der Gewerbesteuer kommt nämlich ein sehr erheblicher Teil der Stadtfinanzen aus der Lohn- und Einkommensteuer sowie der Kapitalertragsteuer der eigenen Bürger. Und das ist die Stellschraube, an der keine Stadt oder Gemeinde drehen kann. Und sie ist einer der Hauptgründe, warum Städte mit einkommensschwacher Bevölkerung wie Duisburg und viele andere Städten im Ruhrgebiet finanziell so schlecht da stehen, denn „arme“ Städte erhalten „pro Kopf“ weniger Geld als Kommunen mit einkommensstarker Bevölkerung. Das ermöglichte zum Beispiel Städten wie Monheim im Speckgürtel von Düsseldorf mit etwas über 40.000 Einwohnern, 2012 die Gewerbesteuer auf den niedrigsten Satz in NRW zu senken: Mit der Folge, dass sich in der Folge zahlreiche Unternehmen mit ihrem Firmensitz dort ansiedelten und der Gewerbesteuer-Ertrag zunächst stark anstieg. Das ging und geht woanders nicht: Die niedrigen Einnahmen der Kämmerer aus der Einkommensteuer ist eine Spirale nach unten, denn je mehr „arme“ Städte an Attraktivität verlieren, umso schwieriger ist dieser Trend wieder umzukehren und einkommensstärkere Einwohner zu halten oder gar zurückzugewinnen.
Fazit: Altschuldenregelung alleine reicht nicht als Lösung
Die Altschuldenregelung ist nötig und sie ist überfällig, da gerade Bund und Länder die Kommunen lange Zeit ins offene Messer der Verschuldung haben laufen lassen. Sie reicht aber lange nicht aus. Der Stärkungspakt Stadtfinanzen der damaligen SPD-/Grünen-Landesregierung war ein guter Anfang, der zumindest Städten half, in einem gewissen Rahmen ihre finanzielle Selbstbestimmung zurück zu bekommen. Was blieb, waren allerdings die alten Verbindlichkeiten, die auch mit der damaligen Unterstützung aus Düsseldorf nicht abgebaut werden konnten. Verbunden wird die Altschuldenregelung immer gerne mit der Forderung, die Städte dürften sich dann aber nicht neu verschulden. Das setzt aber eine zukunftsfähige Lösung voraus, für die ein Erlass der Altschulden bestenfalls ein erster Schritt sein kann.
Hier ist eine nachhaltige Lösung gefordert, um die Finanzierung der Kommunen, die der wichtigste Baustein für unsere Gesellschaft und ihre Bürger sind, endlich auf solide Beine zu stellen. Das heißt: Für eine auskömmliche Finanzierung zu sorgen! Die können Bund und Länder unter anderem auch damit sicherstellen, dass Finanzmittel „pro Einwohner“ zur Verfügung gestellt werden: Damit gleichen sich die Möglichkeiten von Kommunen mit Gutverdienern und Einkommensschwachen an. Außerdem sollten Bund und Länder dafür sorgen, dass Maßnahmen und damit Kosten, die sie auf die Kommunen abwälzen, auch entsprechend finanziert werden. Denn wer die Musik bestellt, sollte sie auch bezahlen!
© 2023 Petra Grünendahl (Text und Fotos)
Trotz Mieterhöhungen: Gebag bleibt
einer der günstigsten Anbieter am Markt
Von Petra Grünendahl

Bilanzpressekonferenz bei der Gebag (v. l.): Sören Link, Bernd Wortmeyer und Bruno Sagurna. Foto: Petra Grünendahl.
Gebag ist „vollvermietet“
Neue Geschäftsfelder mit ersten Erfolgen

Bilanzpressekonferenz bei der Gebag (v. l.): Bernd Wortmeyer, Sören Link und Bruno Sagurna. Foto: Petra Grünendahl.
GEBAG
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl, Infografiken: Gebag
Aufnachtschicht-Fotografen Daniela Szczepanski und Frank Hohmann zeigen neue Motive
Von Petra Grünendahl

Outdoor-Galerie Aufnachtschicht 2018: Die Fotografen Daniela Szczepanski und Frank Hohmann hängen am Leinpfad ihre neuen großformatigen Nachtfotografien auf. Foto: Petra Grünendahl.
Impressionen von der Outdoor-Galerie. Fotos: Petra Grünendahl
Outdoor-Galerie
© 2023 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl