© 2025 pet
Fotos und Erzählungen vom Leben
in den 1960er- & 70er-Jahren
Von Petra Grünendahl

Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Texte, Fotos und das Buch

Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das 72-seitige Buch mit zahlreichen Fotografien im Hardcover-Einband ist im Wartberg Verlag erschienen. Der historische Bildband im Format 24,5 x 22,8 cm ist für 19,90 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8313-3392-9).
Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Wilde Zeiten im Revier im Wartberg-Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Bewältigung von Verlust und Trennung: Abschied, Erinnerung und Weiterleben
Von Petra Grünendahl

Ratgeber ICH BIN TODESMUTIG im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Ratgeber ICH BIN TODESMUTIG im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Buch ist inhaltlich tief in der Trauerbegleitung der beiden Autoren verwurzelt und keinesfalls belehrend, denn Jeder muss seinen eigenen Weg zur Trauerverarbeitung finden: Dazu gibt das Buch Rat und Anleitung, aber auch immer wieder Fragen an den Leser, der sich mit dem Thema auseinandersetzen will. Das Buch will „Gedankenräume“ öffnen, in die die Leser eintauchen können, und „Möglichkeitsräume“ erschließen, denn schließlich trauert jeder anders. Im Anhang hier liefern die Autoren weiterführende Informationen mit Links für die eigene Recherche.
Die Autoren und das Buch

Ratgeber ICH BIN TODESMUTIG im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Mechthild Schroeter-Rupieper (*1964) ist die Gründerin der Familientrauerbegleitung im deutschsprachigen Raum. Seit über 30 Jahren begleitet sie aktiv Familien, die Angehörige verloren haben. Sie bildet heute Trauerbegleiter aus und hat zahlreiche Bücher zum Thema Trauer veröffentlicht.
https://familientrauerbegleitung.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Mechthild_Schroeter-Rupieper
Das Buch „Ich bin todesmutig“ ist in der Ratgeber-Reihe #weileswichtigist im Essener Klartext Verlag erschienen. Das 240-seitige Werk im Klappbroschur-Umschlag ist für 19,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2707-0).
#weileswichtigist: Hier stellen wir weitere Bücher dieser Reihe vor
Der Verlag
Der Klartext Verlag wurde 1983 gegründet, seit 2007 ist er Teil der Funke Mediengruppe. Seine Heimat liegt im Ruhrgebiet, wo auch der überwiegende Teil seiner Publikationen angesiedelt ist: Freizeitführer mit Inspirationen für Jung und Alt, Sachbücher, Ausstellungskataloge, Kalender und Bildbände. Die Reihen von Freizeitführern bieten Tipps für „Umsonst & draußen“ oder „Märchenhaft wandern“. Im Rahmen „Schönes NRW“ zeigen die Bücher Ziele und Gegenden, die man zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit oder ohne Motor erholen, zu Fuß die Gegend erkunden kann: Im Ruhrgebiet, im Sauerland, im Münsterland, entlang des Niederrheins oder durch die Eifel. Mit der „Von oben“-Reihe kann man Städte nicht nur im Ruhrgebiet, sondern in ganz Deutschland aus der Vogelperspektive bewundern. Mit der Reihe „Irrtümer und Wahrheiten“ (bei ihrem Start im Verlagsprogramm hieß die Serie noch „Klugscheißer“) lernt der Leser Neues zu verschiedenen Orten, Themen und Fußballvereinen – unterhaltsam, fundiert und auch mit dem einem oder anderen Augenzwinkern. Und einfach und verständlich erklärt eine neue Ratgeber-Reihe: #weileswichtigist.
www.klartext-verlag.de
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Selbstbestimmung: Letzte Wünsche ganz kompakt
Von Petra Grünendahl

Ratgeber DAS WILL ICH im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Ratgeber DAS WILL ICH im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Autor und das Buch

Ratgeber DAS WILL ICH im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Buch „Das will ich“ ist in der Ratgeber-Reihe #weileswichtigist im Essener Klartext Verlag erschienen. Das 120-seitige Werk im Klappbroschur-Umschlag ist für 14,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2748-3).
#weileswichtigist: Hier stellen wir weitere Bücher dieser Reihe vor
Der Verlag
Der Klartext Verlag wurde 1983 gegründet, seit 2007 ist er Teil der Funke Mediengruppe. Seine Heimat liegt im Ruhrgebiet, wo auch der überwiegende Teil seiner Publikationen angesiedelt ist: Freizeitführer mit Inspirationen für Jung und Alt, Sachbücher, Ausstellungskataloge, Kalender und Bildbände. Die Reihen von Freizeitführern bieten Tipps für „Umsonst & draußen“ oder „Märchenhaft wandern“. Im Rahmen „Schönes NRW“ zeigen die Bücher Ziele und Gegenden, die man zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit oder ohne Motor erholen, zu Fuß die Gegend erkunden kann: Im Ruhrgebiet, im Sauerland, im Münsterland, entlang des Niederrheins oder durch die Eifel. Mit der „Von oben“-Reihe kann man Städte nicht nur im Ruhrgebiet, sondern in ganz Deutschland aus der Vogelperspektive bewundern. Mit der Reihe „Irrtümer und Wahrheiten“ (bei ihrem Start im Verlagsprogramm hieß die Serie noch „Klugscheißer“) lernt der Leser Neues zu verschiedenen Orten, Themen und Fußballvereinen – unterhaltsam, fundiert und auch mit dem einem oder anderen Augenzwinkern. Und einfach und verständlich erklärt eine neue Ratgeber-Reihe: #weileswichtigist.
www.klartext-verlag.de
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Seine Zukunft aktiv gestalten:
Individuelle Vollmachten ohne Sorgen
Von Petra Grünendahl

Ratgeber ICH HABE VORGESORGT im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Ratgeber ICH HABE VORGESORGT im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Autor und das Buch

Ratgeber ICH HABE VORGESORGT im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Ratgeber ICH HABE VORGESORGT im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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#weileswichtigist: Hier stellen wir weitere Bücher dieser Reihe vor
Der Verlag

Ratgeber ICH HABE VORGESORGT im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Aus Gegensätze zu neuen Konstellationen
Von Petra Grünendahl

Flaka Haliti: Its urgency got lost in reverse (while being in constant delay) #3 (vorne) und #2 (hinten), 2019. Foto: Fabian Strauch. Courtesy the artist and Deborah Schamoni.
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Flaka Haliti: Blick in die Ausstellung. Foto: Fabian Strauch.
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Flaka Haliti: Every window thinks of itself as an opening, 2025. Foto: Fabian Strauch. Courtesy the artist, Christine König and Deborah Schamoni.
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Die Künstlerin und Sculpture 21st
Unter dem Titel „Sculpture 21st” präsentiert das Lehmbruck Museum seit 2014, anlässlich des 50. Jubiläum des Museums, wechselnde Positionen zur zeitgenössischen Skulptur. Einige der wichtigsten Bildhauer der Gegenwart – unter ihnen Tino Sehgal, Jeppe Hein, Julian Opie, Mona Hatoum, Shirin Neshat und zuletzt Peter Kogler – präsentierten in der ikonischen Glashalle des Museums ihre Werke und zeigten, wie sie die Skulptur im 21. Jahrhundert neu definieren. Die Grenzen der Bildhauerei werden in einem der bedeutendsten Museen für Skulptur in Europa verhandelt, überschritten oder auch gänzlich aufgelöst.
Die imposante Nordhalle des Lehmbruck Museums mit ihren über sieben Meter hohen Glasscheiben bildet die architektonische Verbindung zwischen Museum und Öffentlichkeit. Mit jeder weiteren künstlerischen Interpretation dieses Raumes durch die gastierenden Künstler wird die außergewöhnliche Museumsarchitektur Manfred Lehmbrucks stets aufs Neue zu einer einzigartigen Raumerfahrung. Mit jeder neuen Präsentation werden neue Schwerpunkte gesetzt und der Ausstellungsraum neu interpretiert. Durch die Glaswände sind die eindrucksvollen Werke auch außerhalb des Museums im Immanuel-Kant-Park sichtbar und bilden so die Schnittstelle zwischen Öffentlichkeit und musealem Raum. Gerade die Reihe „Sculpture 21st“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Grenzen zwischen Außenwelt und Innenraum aufzulösen und die Öffentlichkeit in die Verhandlungen um die Position der Skulptur mit einzubeziehen.
Das Lehmbruck Museum
Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Ein Lieblingsmotiv von Wilhelm Lehmbruck: Mutter und Kind. Foto: Petra Grünendahl.
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Zu seinen Sonderausstellungen bietet das Lehmbruck Museum verschiedene Veranstaltungen als Rahmenprogramm an. Öffentliche Führungen durch das Museum gibt es jeden Sonntag um 11.30 Uhr. Für Informationen steht die Kunstvermittlung des Lehmbruck Museums unter Telefon 0203 / 283-2195 oder eMail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de zur Verfügung (Zu Preisen und Buchungen für Führungen geht es hier). Tickets für Führungen und Veranstaltungen können vorab im Ticket-Shop des Museums gebucht werden.
(*) Ermäßigung erhalten gebuchte Gruppen, Selbstführer ab 20 Personen, Menschen mit Behinderung (ab 70 Prozent), Schüler & Studenten, Wehr- & Zivildienstleistende sowie Menschen im Sozialleistungsbezug.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Fabian Strauch (3), Eike Walkenhorst (1), Petra Grünendahl (3)
Zeichnungen und Papierarbeiten
Von Petra Grünendahl

Erwin Bechtold, Incisión azul, 2004 (Acryl auf Leinwand). MKM Stiftung, Dauerleihgabe Nachlass Erwin Bechtold. Foto: Galerie Gisela Clement, Archiv und Dokumentation, Christina Bechtold.
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Installationsansicht Erwin Bechtold, Hommage, 2010-2020 (Acryl auf Holz). MKM Stiftung, Dauerleihgabe Nachlass Erwin Bechtold. Foto: Henning Krause, Köln, 2020.
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Der Künstler

Erwin Bechtold, In der Fläche oben, 2003 (Acryl auf Leinwand). MKM Stiftung, Dauerleihgabe Nachlass Erwin Bechtold. Foto: Archiv und Dokumentation, Christina Bechtold.
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Mit K.O. Götz, Gerhard Hoehme und Bernard Schultze nahm Erwin Bechtold an den ersten Ausstellungen des deutschen Informel teil. Seine Werke sind seit vielen Jahren in der Sammlung Ströher vertreten. In den Jahren 2020 und 2021 waren seine Bilder in Einzelpräsentationen im MKM zu sehen. Nach dem Tod des Künstlers 2022 sind diese Gemälde und Zeichnungen als Dauerleihgaben im Museum verblieben. In diesem Jahr wurden sie durch ein umfangreiches Konvolut an Werken auf Papier aus dem Nachlass ergänzt, der von seiner Witwe Christina Bechtold betreut wird.
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst

Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst mit dem Erweiterungsbau. Foto: Petra Grünendahl.
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Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Galerie Gisela Clement (1), Henning Krause (1), Archiv und Dokumentation Christina Bechtold (1), Petra Grünendahl (3)
Hömma, is dat abba lecka hier!
Von Petra Grünendahl

Mehr Rezepte unserer Kindheit von Sabine Henke im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Mehr Rezepte unserer Kindheit von Sabine Henke im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Autorin und das Buch

Mehr Rezepte unserer Kindheit von Sabine Henke im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das 128-seitige Buch „Ruhrgebiet – Mehr Gerichte unserer Kindheit“ von Sabine Henke ist im Wartberg Verlag erschienen. Es ist der Folgeband zu „Ruhrgebiet – Die Gerichte unserer Kindheit“ von Heinrich Wächter (ISBN 978-3-8313-2204-6). Neben den Texten stammen weitestgehend auch die Fotos von der Autorin. Das reich bebilderte Werk im fadengehefteten Hardcover-Umschlag ist für 18,90 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8313-3712-0).
Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Mehr Rezepte unserer Kindheit von Sabine Henke im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Lage vieler Unternehmen verschlechtert sich:
Wirtschaft im Rheinland braucht echte Reformen
Von Petra Grünendahl

Dr. Stefan Dietzfelbinger ist Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK. Foto: Michael Neuhaus / Niederrheinische IHK.
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Ocke Hamann (l.), Geschäftsführer für Wirtschaft und Konjunktur, und Stefan Dietzfelbinger (r.), Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK. Foto: Jacqueline Wardeski / Niederrheinische IHK.
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Strompreise müssen runter, Unternehmen brauchen mehr Freiheiten
„Wir müssen alles tun, um unsere Produktionsketten intakt zu halten. Ein Industrieunternehmen, das seine Tore schließt, kommt nicht mehr zurück. Im Gegenteil: Es zieht weitere mit sich“, so der Hauptgeschäftsführer. Und: „Die Bundesregierung hat ihr Versprechen nicht gehalten, die Stromsteuer für alle zu senken. Besonders der Mittelstand ist enttäuscht. Auch beim geplanten Industriestrompreis bleiben Mittelständler außen vor. Zudem ist es nur eine Brückenlösung – der Strom wird nach drei Jahren wieder teuer. Die Energiepreise müssen aber dauerhaft für alle Betriebe sinken. Hier muss Berlin dringend nachbessern.“
Fast jedes zweite Unternehmen sieht im Fachkräftemangel eine Gefahr. Gleichzeitig machen ihnen die gestiegenen Arbeitskosten zu schaffen. Und auch bei der Infrastruktur zeigt sich ein alarmierendes Bild: Marode Verkehrswege, schleppende Genehmigungen und fehlende Digitalisierung gefährden den Standort. All das führe zu einer gefährlichen Mischung: Unternehmen verlieren Vertrauen – in die Zukunft, in die Politik, in die Planbarkeit. „Das Rheinland ist stark. Unsere Unternehmen sind innovativ, anpassungsfähig, bereit für Wandel. Aber sie brauchen endlich die Freiheit, wieder unternehmerisch handeln zu können. Wer Wachstum will, muss Verlässlichkeit schaffen. Wer Transformation will, muss Investitionen ermöglichen. Und wer Wohlstand sichern will, muss die Wirtschaft endlich ernst nehmen“, betonte Dietzfelbinger.
Die Niederrheinische IHK und die IHKs im Rheinland
Die Niederrheinische IHK vertritt das Gesamtinteresse von rund 70.000 Mitgliedsunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Duisburg und den Kreisen Wesel und Kleve. Sie versteht sich als zukunftsorientierter Dienstleister und engagiert sich als Wirtschaftsförderer und Motor im Strukturwandel.
Zur Gruppe der IHK-Initiative Rheinland zählen neben Duisburg, Wesel und Kleve die Kammerbezirke Krefeld / Mittlerer Niederrhein, Düsseldorf, Wuppertal / Bergisches Land, Aachen, Köln und Bonn / Rhein-Sieg. Seit 21 Jahren arbeiten sie gemeinsam am Konjunkturbarometer Rheinland, für die die Unternehmen in den IHK-Bezirken jeweils zum Jahresbeginn und im Spätsommer befragt werden. Beteiligt hatten sich bei der Umfrage im Herbst 2025 mehr als 2.000 Unternehmen aus der Region. Der Rücklauf aus Industrie, Groß- und Einzelhandel und dem Dienstleistungssektor ermöglichte die Aufschlüsselung der Daten in 17 Einzelbranchen, die ein genaueres Bild der Lage wiedergaben. Das Konjunkturbarometer Rheinland Herbst 2025 gibt es hier zum Download.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Michael Neuhaus / Niederrheinische IHK (1), Jacqueline Wardeski / Niederrheinische IHK (1)
Ansichten zweier Regionen mit charakteristischen
und mit überraschenden Motiven
Von Petra Grünendahl

Kalender Ruhrgebiet 2026 im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Kalender Ruhrgebiet 2026 im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Kalender Niederrhein 2026 im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Ruhrgebiet – Die Motive
Titel: Landschaftspark Nord, Duisburg
Januar: Elfringhauser Schweiz, südlich der Ruhr
Februar: Schloss Bladenhorst, Castrop-Rauxel
März: Aquarius Wassermuseum, Mülheim an der Ruhr
April: Grugahalle, Essen
Mai: Schlosspark mit Haus Weitmar, Bochum
Juni: Terrassengärten am Kloster Kamp, Kamp-Lintorf
Juli: Westfalenpark mit Floriansturm, Dortmund
August: Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
September: Sechs-Seen-Platte, Duisburg
Oktober: Ruhr bei Bochum-Stiepel und Hattingen-Blankenstein
November: Zeche Prosper II, Bottrop
Dezember: Fördergerüste der ehemaligen Zeche Radbod, Hamm
Der Blick ins Ruhrgebiet. Fotos: Petra Grünendahl
Niederrhein – Die Motive
Titel: Braunsmühle, Kaarst
Januar: Wasserburg Anholt, Isselburg
Februar: Windmühle Breberen, Gangelt
März: Schwanenburg, Kleve
April: Rathaus Abtei Innenhof, Mönchengladbach
Mai: Freizeitpark Irrland, Kevelaer
Juni: Burg Linn, Krefeld
Juli: Kapellenplatz, Kevelaer
August: Klever Tor mit Dom St. Viktor, Xanten
September: Altstadt Zons, Dormagen
Oktober: Silberweiden bei Rees
November: Egelsbergmühle, Krefeld
Dezember: Schloss Benrath, Düsseldorf
Der Blick an den Niederrhein. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Kalender Niederrhein 2026 im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Vielfalt der Regionen unter gemeinsamer Flagge
Von Petra Grünendahl

Heimat Deutschland im Kunth Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Heimat Deutschland im Kunth Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Buch

Heimat Deutschland im Kunth Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Kunth Verlag

Heimat Deutschland im Kunth Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein
zeigt Motive aus dem Altkreis Moers
Von Petra Grünendahl

Bergbau-Kalender Glückauf 2026: Bergwerk Rheinpreußen Schacht II in Homberg. Foto: Petra Grünendahl.
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Bergbau-Kalender Glückauf 2026: Sprengung der Kohlenwäsche auf Rheinpreußen Schacht IV im Jahr 1963 (Titelbild). Foto: Petra Grünendahl.
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Bergbau-Kalender Glückauf 2026: Bergwerk Niederberg Schacht I und II in Neukirchen-Vluyn. Foto: Petra Grünendahl.
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Bergbau-Kalender Glückauf 2026: Bergwerk Diergardt Mevissen, Schächte Mevissen I und II in Rheinhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Kalender-Motive

Bergbau-Kalender Glückauf 2026: Überblick. Foto: Petra Grünendahl.
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Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e. V.
Als weiterer Schwerpunkt der Vereinstätigkeit kam später die Geschichte des Bergbaus mit dem Nutzungsrecht für das „Industriedenkmal Rheinpreußen Schacht IV“ hinzu, mit der Verpflichtung, das Maschinenhaus von 1906 zu erhalten. Der Bergwerks-Standort war 1962 stillgelegt worden. Unter dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Andreas Eichholtz übernahm der GMGV Ende der 1990er-Jahre als Bauherr mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, des Landes NRW und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung die Renovierung. Das Denkmal und die restaurierte Technik kann im alten Maschinenhaus besichtigt werden. Ehrenamtlich tätige ehemalige Bergleute erklären die Fördertechnik und führen durch die Sammlung. Geöffnet ist Bergbaumuseum an der Zechenstraße 50 in Moers-Hochstraß von Mai bis Ende Oktober jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr. Gruppenführungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich. Kontakt unter Telefon 02841 / 889108 (mittwochs 9 bis 12 Uhr) oder per Mail an schacht4(at)gmgv-moers.de.
www.gmgv-moers.de
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Reise durch Kulturen und Perspektiven menschlichen Seins
Von Petra Grünendahl

Kay Heymer, Susan Hefuna und Stephan Kunz (v. l.) vor einer Maschrabiyya im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Stephan Kunz, Susan Hefuna und Kay Heymer (v. l.) im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Künstlerin

Fotografien: Susan Hefuna im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Zur Ausstellung ist ein 224-seitiger Katalog im Kehrer Verlag Heidelberg erschienen. Das zweisprachige Buch (dt., engl.) mit Texten von Walter Smerling, Thomas A. Lange, Stephan Kunz, Verena Hein, Venetia Porter sowie einem Gespräch von Susan Hefuna mit Hoor al-Qasimi ist umfassend bebildert. Es ist für 40 Euro zu haben: An der Museumskasse oder im lokalen Buchhandel (ISBN 978-3-96900-205-6).
Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst. Foto: Petra Grünendahl.
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Museum Küppermühle in der Bauphase des Erweiterungsbaus. Foto: Petra Grünendahl.
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Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Alles hat nen Anfang, nur die Wurst hat zwei. Oder mehr?
Von Petra Grünendahl

Alles Currywurst – oder was? im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Alles Currywurst – oder was? im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Autoren und das Buch

Alles Currywurst – oder was? im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Gregor Lauenburger ist in Duisburg-Hamborn geboren und verbindet mit der Currywurst viele Kindheitserinnerungen. Wenn er nicht gerade in der heimischen Küche daran arbeitet, die Currywurst seiner Kindheit zu rekonstruieren, arbeitet er als Seelsorger an einem Essener Gymnasium. Neben der Currywurst ist er noch dem MSV Duisburg, Karneval und Star Trek verfallen.
Das Buch „Alles Currywurst – oder was?“ ist im Essener Klartext Verlag erschienen. Das 176-seitige Werk mit zahlreichen farbigen Abbildungen ist für 19,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2658-5).
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Alles Currywurst – oder was? im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Binnenschifffahrt wichtig für Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Von Petra Grünendahl

DeltaPort vor Ort: Stadthafen Wesel. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Binnenhäfen können eine Schlüsselrolle für die Versorgungssicherheit spielen. Darüber herrschte Einigkeit beim Branchentreffen ,DeltaPort – vor Ort‘ (v. l.): Michael Düchting (Geschäftsführer EcoPort 813 e.V.), Landrat Ingo Brohl, Gastgeber Andreas Stolte (Geschäftsführer DeltaPort Niederrheinhäfen), Dirk Haarmann (Bürgermeister der Stadt Voerde) und Dieter Thurm (Prokurist und Technischer Leiter DeltaPort Häfen). Foto: Petra Grünendahl.
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Erfreuliche Entwicklungen in den Häfen des Kreises Wesel

DeltaPort vor Ort: Bau der Schiffsentgasung von GS Recycling im Rhein-Lippe-Hafen. Foto: Petra Grünendahl.
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DeltaPort vor Ort: Contargo im Hafen Emmelsum baut mehr Spundwand (rechts im Bild). Foto: Petra Grünendahl.
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DeltaPort

DeltaPort vor Ort: Nordfrost im Rhein-Lippe-Hafen. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Eine kulinarische Entdeckungsreise in die linksrheinische Region
Von Petra Grünendahl

Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Autorin und das Buch

Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das 128-seitige Buch von Susanne Wingels mit rund 200 Abbildungen ist im Wartberg Verlag erschienen – neben vielen weiteren Büchern über „Hofläden & Manufakturen“ in den verschiedensten Regionen Deutschlands. Neben des Texten stammen weitestgehend auch die Fotos von der Autorin. Das reich bebilderte Werk im Broschur-Umschlag ist für 16,90 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8313-3407-0).
Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Hofläden & Manufakturen Niederrhein im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
300 Kilogramm Sprengstoff bringen den Riesen zu Fall
Von Petra Grünendahl & André C. Sommer

Sprengung des Weißen Riesen in Hochheide. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Sprengung. Video: André C. Sommer
Bilderstrecke von der Sprengung. Fotos: Petra Grünendahl
Sprengungen der beiden ersten Weißen Riesen
Viel spektakulärer waren die ersten beiden Sprengungen im März 2019 und im September 2021. Unsere Film-/Fotostrecken zur ersten Sprengung gibt es unter https://duisburgamrhein-betrachtungen.de/2019/03/24/duisburg-homberg-erste-sprengung-eines-weissen-riesen-in-hochheide/, zur zweiten Sprengung unter https://duisburgamrhein-betrachtungen.de/2021/09/05/duisburg-homberg-zweite-sprengung-eines-weissen-riesen-in-hochheide/.
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Fotos: Petra Grünendahl, Video: André C. Sommer
Letzte Vorbereitungen laufen
Von Petra Grünendahl

Der dritte Weiße Riese wird am Sonntag gesprengt. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Weiße Riese ist reif zur Sprengung. Auf Höhe der sechsten und siebten Etage bremsen Textilbahnen (seitlich und hinterm Haus) das Ausbrechen von Betonstücken. Foto: Petra Grünendahl.
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Im Hintergrund sieht man an den Häusern links und rechts neben dem Weißen Riesen die Schutzgerüste. Im Vordergund laufen Bauarbeiten zum ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteilparks Hochheide. Foto: Petra Grünendahl.
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Rückbau und Verwertung

Der Weiße Riese ist reif zur Sprengung. Das Haus rechts schützen Gerüste. Foto: Petra Grünendahl.
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Informationen für Anwohner gibt es hier: https://www.rundschau-duisburg.de/2025/07/01/informationen-der-stadt-duisburg-zur-sprengung-des-weissen-riesen-am-27-juli-2025/.

Im Hintergrund sieht man an den Häusern links neben dem Weißen Riesen die Schutzgerüste. Im Vordergund laufen Bauarbeiten zum ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteilparks Hochheide. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Gemälde und Grafiken im Ruhr Museum:
Die Sammlung Ludwig Schönefeld
Von Petra Grünendahl

Das Land der 1000 Feuer im Klartext Verlagerlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Land der 1000 Feuer im Klartext Verlagerlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Sammlung Ludwig Schönefeld und das Buch

Das Land der 1000 Feuer im Klartext Verlagerlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das Land der 1000 Feuer im Klartext Verlagerlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das großformatige Hardcover-Buch „Das Land der tausend Feuer“ mit Industriebildern aus der Sammlung Ludwig Schönefeld ist im Essener Klartext Verlag erschienen. Das 320-seitige gebundene Buch mit mehr als 250 Abbildungen ist für 29,95 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8375-2695-0).
Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Beim Bild auf der rechten Seite handelt es sich nicht, wie dort vermerkt, um die Friedrich-Ebert-Brücke in Ruhrort rheinabwärts, sondern um die Uerdinger Rheinbrücke rheinaufwärts mit Blick auf die Einfahrt zum Rheinhafen Krefeld rechts im Bild. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Mit Kumpel auf Kohle und vielfältiges Kulturprogramm auf Schacht IV
Von Petra Grünendahl

Pressegespräch zur Extraschicht auf Schacht IV in Moers. Foto: Petra Grünendahl.
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Pressegespräch zur Extraschicht auf Schacht IV in Moers. Foto: Petra Grünendahl.
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Extraschicht – Nacht der Industriekultur: Programm und Tickets
Immer am letzten Samstag im Juni legt das Ruhrgebiet eine ExtraSchicht ein – und das bereits seit 2001. Und das überall dort, wo der Puls des Ruhrgebiets nach wie vor schlägt: An ehemalige Bergbaustandorten, Stahlwerken und Industrieanlagen, Museen oder auch Landmarken. Ein KulturFestival einmal quer durch das Ruhrgebiet. Insgesamt sind in diesem Jahr 35 Spielorte in 18 Städten mit dabei: Am Samstag, 28. Juni, von 17 Uhr bis 2 Uhr.
Ticket-Infos
Im Vorverkauf (bis 27. Juni) gibt es Tickets für 22 Euro (ermäßigt 17 Euro, Inhaber von Ruhr.Topcard (an ausgewählten Vorverkaufsstellen und online) oder RuhrKultur.Card (nur online) zahlen 11 Euro. An der Abendkasse kostet das Ticket für die gesamte Extraschicht (inklusive dem umfassenden Mobilitätsangebot) 25 Euro. Es gibt auch Tickets nur für den einzelnen Ort (hier Schacht IV) für 15 Euro (dann allerdings ohne Shuttle-Busse und ÖPNV). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Tickets gibt es an vielen Spielorten, Stadt- oder Tourist-Infos und online. Mehr Info unter www.extraschicht.de. Für die Organisation der Extraschicht zeichnet die Ruhr Tourismus verantwortlich.
ExtraMobil: App zur Extraschicht
Grafschafter Museums- und Geschichtsverein in Moers e. V.

Pressegespräch zur Extraschicht auf Schacht IV in Moers. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Freizeitvergnügen für Singles, Freunde und Familien
Von Petra Grünendahl

Hits fürs Wochenende 2025 in NRW im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hits fürs Wochenende 2025 in NRW im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hits fürs Wochenende 2025 in NRW im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Hits fürs Wochenende 2025 in NRW im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Deutschland in Ordnung bringen
Von Petra Grünendahl

Zeig was du hast: Jörg Immendorff im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Jörg Immendorff im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Künstler

Alderpartitur: Jörg Immendorff im MKM Museum Küppersmühle. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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Offene Führungen durch die Sammlung sowie durch laufende Ausstellungen gibt es jeden Sonntag um 15 Uhr, aber auch nach Vereinbarung. Durch die Ausstellung gibt es mittwochs zwischen 15 und 16 Uhr die Führung „KunstMittwoch“. Beide Führungen sind im Eintritt enthalten. Zu den Ausstellungen bietet das MKM zudem immer wieder Themenführungen, Künstlergespräche oder Sonderformate an. Zu den Highlights zählt hier „Klang und Performance im Dialog mit Bild und Raum“ mit den Duisburger Philharmonikern: Am 21. Mai, am 29. Oktober und am 18. März 2026 – jeweils um 18 Uhr und um 19:30 Uhr. Informationen zu Führungen und dem Begleitprogramm zu Ausstellungen gibt es unter www.museum-kueppersmuehle.de).
Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Besonderes für Genießer – hier aus der Region
Von Petra Grünendahl

Hofläden & Manufakturen Ruhrgebiet im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Hofläden & Manufakturen Ruhrgebiet im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Autoren und das Buch

Hofläden & Manufakturen Ruhrgebiet im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Das 128-seitige Buch mit 200 Abbildungen ist im Wartberg Verlag erschienen – neben vielen weiteren Büchern über „Hofläden & Manufakturen“ in den verschiedensten Regionen Deutschlands. Das reich bebilderte Werk im Broschur-Umschlag ist für 16,90 Euro im lokalen Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-8313-3703-3).
Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Der Verlag

Hofläden & Manufakturen Ruhrgebiet im Wartberg Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Ausbau in der Endphase: Im Herbst geht
die neue Cölve-Brücke in Betrieb
Von Petra Grünendahl & André C. Sommer

Bauarbeiten an der neuen Cölve-Brücke gehen in die Schussphase. Foto: Petra Grünendahl.
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Projektleiter Artur Brakowski. Foto: Petra Grünendahl.
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tanOberbürgermeister Sören Link. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg.
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von links: Oberbürgermeister Sören Link, Projektleiter Artur Brakowski und Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Liß. Foto: Petra Grünendahl.
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Die neue Cölve-Brücke in Blickrichtung Duisburg. Foto: Tanja Pickartz / Stadt Duisburg.
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Kosten blieben im Rahmen

Bauarbeiten an der neuen Cölve-Brücke gehen in die Schussphase. Foto: Petra Grünendahl.
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Bauarbeiten an der neuen Cölve-Brücke gehen in die Schussphase. Foto: Petra Grünendahl.
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Von links: Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Liß, Oberbürgermeister Sören Link, Projektleiter Artur Brakowski. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (6), Tanja Pickartz / Stadt Duisburg (3)
Logport I: Mit neuem Hallenkonzept gegen den Flächenmangel
Von Petra Grünendahl

Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Der duisport-Vorstand freut sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 (v. links): Lars Nennhaus (COO/CTO), Markus Bangen (CEO) und Giordana Sperling-Doppstadt (Chief People & Corporate Services Officer). Foto: Marco Stepniak / duisport.
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Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Ergebnisse, grüne Transformation und internationale Logistik-Netzwerke

Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Starke Arbeitgebermarke unterstützt die Suche nach Talenten

Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Präsentation zur Bilanz-Pressekonferenz. Foto: duisport.
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Duisburger Hafen AG

Der duisport-Vorstand freut sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 (v. links): Lars Nennhaus (COO/CTO), Markus Bangen (CEO) und Giordana Sperling-Doppstadt (Chief People & Corporate Services Officer). Foto: Screenshot.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Foto: Marco Stepniak / duisport (1), Screenshot (1), Infografiken: duisport
Grenzgänge zwischen Sein und Schein
Von Petra Grünendahl
Sonderöffnungszeiten am Wochenende mit Tanz-Performance

Kaiser Antonino Dance Ensemble mit Avi Kaiser und Sergio Antonino im Museum DKM. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum DKM
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Für Profis und private Kunden:
Alles, was das Handwerkerherz begehrt
Von Petra Grünendahl

Christa Theurer, Vorstandsmitglied der Hornbach Baumarkt AG. Foto: Petra Grünendahl.
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Hornbach eröffnet seinen Bau- und Gartenmarkt in Wanheimerort. Foto: Petra Grünendahl.
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Handwerker und Gewerbekunden schätzen Service

Hornbach eröffnet seinen Bau- und Gartenmarkt in Wanheimerort. Foto: Petra Grünendahl.
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Hornbach eröffnet seinen Bau- und Gartenmarkt in Wanheimerort. Foto: Petra Grünendahl.
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Der neue Hornbach wird morgen eröffnet. Foto: Hornbach.
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Ressourcenschonender Bau und Betrieb

Hornbach-Marktmanager Frank Fritzsch, Vorstand Albrecht Hornbach und Enrico Gaffrey, Gebietsleiter NRW. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen vom Presserundgang im neuen Hornbach. Fotos: Petra Grünendahl.
Hornbach

Hornbach eröffnet seinen Bau- und Gartenmarkt in Wanheimerort. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (20), Hornbach (1)
Das Alltägsliche in großformatigen skulpturalen Bildern
Von Petra Grünendahl

MKM Museum Küppersmühle zeigt Dieter Krieg. Foto: Petra Grünendahl.
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MKM Museum Küppersmühle zeigt Dieter Krieg. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Künstler und der Katalog

MKM Museum Küppersmühle zeigt Dieter Krieg. Foto: Petra Grünendahl.
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MKM Museum Küppersmühle zeigt Dieter Krieg. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Museum Küppersmühle:
Duisburger haben donnerstags freien Eintritt
Offene Führungen durch die Sammlung sowie durch laufende Ausstellungen gibt es jeden Sonntag um 15 Uhr, aber auch nach Vereinbarung. Durch die Wechselausstellung gibt es mittwochs zwischen 15 und 16 Uhr die Führung „KunstMittwoch“. Beide Führungen sind im Eintritt enthalten. Zu den Ausstellungen bietet das MKM zudem immer wieder Themenführungen, Künstlergespräche oder Sonderformate an. Informationen zu Führungen und dem Begleitprogramm zu Ausstellungen gibt es unter www.museum-kueppersmuehle.de).
Das Museum Küppersmühle als Kunstwerk um die Moderne Kunst

MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst am Innenhafen. Foto: Petra Grünendahl.
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Das MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst als Standort der Sammlung Grothe wird seit seiner Gründung von der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn betrieben. Die Stiftung konzipiert und organisiert die Ausstellungen und betreut die umfangreiche Sammlung, die heute dem Kunstsammler-Ehepaar Ströher aus Darmstadt gehört, im MKM. Direktor ist seit 1999 Walter Smerling.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Zum 100. Geburtstag der beiden Schweizer Künstler
Von Petra Grünendahl

Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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Die Künstler und der Katalog

Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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1990/91 finden Tinguely und Aeppli künstlerisch noch einmal zusammen für ihr gemeinsames Spätwerk, dass hier im Lehmbruck Museum erstmals überhaupt so umfassend präsentiert wird.

Jean Tinguely und Eva Aeppli im Lehmbruck Museum. Foto: Petra Grünendahl
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Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Das Lehmbruck Museum
Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Ein Lieblingsmotiv von Wilhelm Lehmbruck: Mutter und Kind. Foto: Petra Grünendahl.
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Zu seinen Sonderausstellungen bietet das Lehmbruck Museum verschiedene Veranstaltungen als Rahmenprogramm an. Öffentliche Führungen durch das Museum gibt es jeden Sonntag um 11.30 Uhr. Zum Rahmenprogramm der Ausstellung zählen zum Beispiel ein Familientag mit Eva und Jean (23. März), Lesungen und Ausstellungsgespräche (30. April, 15. Mai und 12. Juni, jeweils um 18 Uhr) sowie Kuratorinnenführungen (25. April um 17:30 Uhr mit Museumsdirektorin Dr. Söke Dinkla sowie 31. Mai um 14 Uhr mit Kuratorin Anne Groh). Weltweite Veranstaltungen zu Jean Tinguelys 100. Geburtstag findeT man auf der Website tinguely100.com. Für Informationen steht die Kunstvermittlung des Lehmbruck Museums unter Telefon 0203 / 283-2195 oder eMail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de zur Verfügung (Zu Preisen und Buchungen für Führungen geht es hier). Tickets für Führungen und Veranstaltungen können vorab im Ticket-Shop des Museums gebucht werden.
(*) Ermäßigung erhalten gebuchte Gruppen, Selbstführer ab 20 Personen, Menschen mit Behinderung (ab 70 Prozent), Schüler & Studenten, Wehr- & Zivildienstleistende sowie Menschen im Sozialleistungsbezug.
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Bilder im Auftrag 1931 bis 1973:
Industriefotografien und mehr
Von Petra Grünendahl

Fotografien von Ruth Hallensleben im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Fotografien von Ruth Hallensleben im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Die Fotografin und das Buch

Fotografien von Ruth Hallensleben im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Fotografien von Ruth Hallensleben im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Verlag

Fotografien von Ruth Hallensleben im Klartext Verlag. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Vielfalt lokalen Schaffens zu Aspekten der Existenz
Von Petra Grünendahl

cubus kunsthalle zeigt Sein und Schein. Foto: Petra Grünendahl.
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Künstler beim Pressegespräch: cubus kunsthalle zeigt Sein und Schein. Foto: Petra Grünendahl.
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Duisburger Akzente

cubus kunsthalle zeigt Sein und Schein. Foto: Petra Grünendahl.
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cubus kunsthalle zeigt Sein und Schein. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen aus der cubus kunsthalle. Fotos: Petra Grünendahl
cubus kunsthalle
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Mehr strategisches Instrument als reine Fördereinrichtung
Von Petra Grünendahl

Präsentierten die Nachhaltigkeitsstiftung der Sparkasse Duisburg (v. l.): Linda Wagner, Joachim Bonn, Sören Link und Marcel Groß. Foto: Petra Grünendahl.
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Sparkasse Duisburg an der Königstraße. Foto: Petra Grünendahl.
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Kuratorium entscheidet am 9. April über erste Projekte
Die Stiftungen der Sparkasse Duisburg verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Mit der Nachhaltigkeitsstiftung will die Sparkasse Duisburg eine nachhaltige Stadtentwicklung fördern. Zwei Anträge stünden zur ersten Kuratoriumssitzung im April auf der Tagesordnung, verriet Stiftungsgeschäftsführer Groß: Zum einen soll ein Bildungsprojekt für Kinder und Jugendliche nachhaltiges Bewusstsein schaffen. Das zweite Projekt stärkt gesellschaftliches Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit. Die Antragsprüfungen hatten in beiden Fällen grünes Licht für die Genehmigung von Fördergeldern geben. „Jeder kann sich an die Stiftung wenden, der gemeinnützig tätig ist“, so Groß. „Aber langfristig wollen wir als Stiftung auch aktiv gestalten und Projekte initiieren“, umriss er die langfristige Zielsetzung.
„Die Stiftungen der Sparkasse Duisburg leisten einen wichtigen Beitrag und ergänzen unsere Möglichkeiten als Stadt, Projekte zu fördern. Sie bauen auf das auf, was wir als Stadt machen können“, brachte es Oberbürgermeister Sören Link auf den Punkt. Als Verwaltungsratsvorsitzender der Sparkasse freute er sich auch deshalb über die neue Stiftung des regional verwurzelten Geldinstituts, weil sie „Bestandteil des Gesamten ist, was wir in Duisburg machen können. Und die Gründung zeigt, dass es der Sparkasse gut geht.“ Umweltdezernentin Linda Wagner freute sich über „die künftige Förderung von zivilgesellschaftlichem Engagement mit langfristigen Projekten zum Beispiel für Jugendbildung und die Schaffung von Umweltbewusstsein, die wirklich einen Unterschied machen.“ Als Zuwendungen vergibt die Nachhaltigkeitsstiftung die Erträge aus Anlage des Stiftungsvermögens: Diese sollen aus „nachhaltigen“ Geldanlagen stammen und damit Positives im Sinne des Stiftungszwecks leisten.
https://www.sparkasse-duisburg.de/de/home/ihre-sparkasse/stiftungen-der-sparkasse-duisburg.html
© 2025 Petra Grünendahl / Rundschau Duisburg (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Skulpturen als politische Statements
Von Petra Grünendahl

Hans-Jürgen Vorsatz – Ausstellung zum 80. Geburtstag. Foto: Fabian Strauch / Lehmbruck Museum.
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Hans-Jürgen Vorsatz – Ausstellung zum 80. Geburtstag. Foto: Fabian Strauch / Lehmbruck Museum.
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Hans-Jürgen Vorsatz – Ausstellung zum 80. Geburtstag. Foto: Fabian Strauch / Lehmbruck Museum.
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Der Künstler

Hans-Jürgen Vorsatz bei der Pressekonferenz zur Ausstellung zum 80. Geburtstag. Foto: Fabian Strauch / Lehmbruck Museum.
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Hans-Jürgen Vorsatz – Ausstellung zum 80. Geburtstag. Foto: Fabian Strauch / Lehmbruck Museum.
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Das Lehmbruck Museum
Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Ein Lieblingsmotiv von Wilhelm Lehmbruck: Mutter und Kind. Foto: Petra Grünendahl.
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Zu seinen Sonderausstellungen bietet das Lehmbruck Museum verschiedene Veranstaltungen als Rahmenprogramm an. Öffentliche Führungen durch das Museum gibt es jeden Sonntag um 11.30 Uhr. Für Informationen steht die Kunstvermittlung des Lehmbruck Museums unter Telefon 0203 / 283-2195 oder eMail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de zur Verfügung (Zu Preisen und Buchungen für Führungen geht es hier). Tickets für Führungen und Veranstaltungen können vorab im Ticket-Shop des Museums gebucht werden.
(*) Ermäßigung erhalten gebuchte Gruppen, Selbstführer ab 20 Personen, Menschen mit Behinderung (ab 70 Prozent), Schüler & Studenten, Wehr- & Zivildienstleistende sowie Menschen im Sozialleistungsbezug.
© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (3), Fabian Strauch (5)
Preisträger ist Initiative an sechs Schulen:
Junge Leute schützen Mitschüler vor Mobbing
Von Petra Grünendahl

Preisträger 2025 ist Initiative „No Mobbing“. Foto: Bündnis für Toleranz und Zivilcourage.
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Laudator war NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU). Foto: Bündnis für Toleranz und Zivilcourage.
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Preis für Toleranz und Zivilcourage

Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage. Foto: Petra Grünendahl.
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Musikalisch begleitet haben die Veranstaltung die Gelsenkirchener Swingfoniker unter der Leitung von Lutz Peller: Auch das ist bereits seit vielen Jahren Tradition. Im Anschluss an die Preisverleihung gab es für die geladenen Gäste aus Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft noch Gelegenheit zu Gesprächen bei einem kleinen Imbiss.
Duisburger Bündnis für Toleranz und Zivilcourage
Das Bündnis für Toleranz & Zivilcourage ist ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Organisationen, Initiativen und Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie unter anderem Parteien, Kirchen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Vertretern sowie Einzelpersonen aus Duisburg. Es setzt sich ein für eine lebendige Kultur der Erinnerung und engagiert sich für ein gutes, von Toleranz und Respekt geprägtes Zusammenleben in unserer multikulturellen und multireligiösen Stadtgesellschaft.
Das Bündnis wurde im Jahr 2000 nach dem Anschlag auf die Düsseldorfer Synagoge gegründet. Getragen von dem Gefühl „Wir müssen etwas tun“, rief man damals für den 27. Januar* — dem Auschwitz-Gedenktag — zu einer Menschenkette rund um die Duisburger Synagoge auf, an der sich spontan viele Duisburger Bürger beteiligten. Mit diesem symbolischen „menschlichen Schutzwall“ wurde ein eindrucksvolles Zeichen dafür gesetzt, dass in Duisburg für Antisemitismus kein Platz ist.
Seither verleiht das Bündnis jährlich zum Holocaust-Gedenktag (am Tag davor oder danach, wenn der 27. Januar auf den Schabbat fällt, der mit Sonnenuntergang am Freitag beginnt) seinen „Preis für Toleranz und Zivilcourage“ an Duisburger Gruppen und Einzelpersonen für deren engagiertes Eintreten gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit und religiösen Fanatismus. Außerdem hat sich das Bündnis auch immer wieder an Aktionen gegen rechte Kräfte beteiligt, die in unserer Stadt Fuß fassen wollen.
www.toleranz-zivilcourage-duisburg.de
*) Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (im heutigen Polen) durch die Rote Armee am 27. Januar 1945
© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (1), Bündnis für Toleranz und Zivilcourage (2)
30 Geschichten von prägenden
Orten und bewegenden Ereignissen
Von Petra Grünendahl

Wo das Ruhrgebiet Geschichte schrieb von Friedhelm Wessel. Foto: Petra Grünendahl.
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Wo das Ruhrgebiet Geschichte schrieb von Friedhelm Wessel. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Autor und das Buch

Wo das Ruhrgebiet Geschichte schrieb von Friedhelm Wessel. Foto: Petra Grünendahl.
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Bücher von Friedhelm Wessel im Sutton Verlag:
Blick ins Buch. Fotos: Petra Grünendahl
Sutton Verlag, Erfurt

Wo das Ruhrgebiet Geschichte schrieb von Friedhelm Wessel. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (12), privat (1)
Ausstellungen, Projekte, Veranstaltungen
Von Petra Grünendahl

Hans-Jürgen Vorsatz: Extrem laut und unglaublich
nah, 2021. Foto: Dietmar Rabich.
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Jean Tinguely und Eva Aeppli, Impasse Rosin, Paris, 18. Sept. 1962. Foto: Harry Shunk (Shunk-Kender photographs, 1957-1990s).
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Peter Kogler: Ohne Titel. Digitaldruck auf Folie, Artists & Robots, Grand Palais, Paris, 2018. Foto: Künstler.
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Sparda-Sommerfest im Lehmbruck Museum. Foto: Anne Orthen.
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Das Lehmbruck Museum
Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Ein Lieblingsmotiv von Wilhelm Lehmbruck: Mutter und Kind. Foto: Petra Grünendahl.
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Zu seinen Sonderausstellungen bietet das Lehmbruck Museum verschiedene Veranstaltungen als Rahmenprogramm an. Öffentliche Führungen durch das Museum gibt es jeden Sonntag um 11.30 Uhr. Für Informationen steht die Kunstvermittlung des Lehmbruck Museums unter Telefon 0203 / 283-2195 oder eMail kunstvermittlung@lehmbruckmuseum.de zur Verfügung (Zu Preisen und Buchungen für Führungen geht es hier). Tickets für Führungen und Veranstaltungen können vorab im Ticket-Shop des Museums gebucht werden.
(*) Ermäßigung erhalten gebuchte Gruppen, Selbstführer ab 20 Personen, Menschen mit Behinderung (ab 70 Prozent), Schüler & Studenten, Wehr- & Zivildienstleistende sowie Menschen im Sozialleistungsbezug.
© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl (3), Peter Kogler (1), Harry Shunk (1), Dietmar Rabich (1), Anne Orthen (1)
Faszinierende Werkschau gibt Überblick:
Auch viele unbekannte Schätzchen
Von Petra Grünendahl

Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Stellten die Loriot-Ausstellung vor (v. l.): Martin Sonntag, Christine Vogt, Sarah Hülsewig und Lena Elster. Foto: Petra Grünendahl.
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Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Der Künstler

Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Impressionen aus der Ausstellung. Fotos: Petra Grünendahl
Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Öffentliche Führungen finden im Großen Schloss sonn- und feiertags um 11.30 Uhr statt. Zudem gibt es zur Ausstellung Kuratorenführungen (mit Dr. Sarah Hülsewig) am:

Loriot in der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Darüber hinaus gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Führungen der Kunstvermittlung für Erwachsene, Kinder und Jugendliche sowie Filmvorführungen und Workshops zum Thema. Alle Führungen sind im Museumseintritt inklusive. Details zum gesamten Rahmenprogramm zu den Ausstellungen sowie zum museumspädagogischen Angebot gibt es im Flyer zur Ausstellung sowie hier.

Kleines Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen ist eines der 21 RuhrKunstMuseen. Sie befindet sich an der Konrad-Adenauer-Allee 46 in 46049 Oberhausen. Anfahrt am besten über die A42, Abfahrt Oberhausen-Zentrum. Weitere Infos unter www.ludwiggalerie.de.
Gedenkhalle im Schloss Oberhausen

Gedenkhalle am Schloss Oberhausen. Foto: Petra Grünendahl.
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© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl
Unternehmer wollen anpacken und
gehen mit Zuversicht in die Zukunft
Von Petra Grünendahl

Nikolai Baecker stellte die 11. Unternehmerkunden-Studie der Commerzbank vor. Foto: Petra Grünendahl.
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Jedes zweite Unternehmen will neue Arbeitskräfte einstellen. Infografik: Commerzbank.
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Investitionen in KI für Datenanalyse, Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung

KI wird vor allem für administrative Tätigkeiten genutzt. Infografik: Commerzbank.
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Immer wichtiger für die zukünftige Ausrichtung wird zudem der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Mehrheit der Unternehmen steht dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüber. Jedes vierte Unternehmen setzt KI bereits ein. Zwei von fünf Unternehmen planen zudem, sich künftig mit dem Thema zu beschäftigen. Nur knapp ein Drittel der Unternehmen – und somit weniger als bundesweit – meint, KI sei auch künftig irrelevant in ihrem Unternehmen. Dabei sind sich die befragten Unternehmen nicht nur der Vorteile, sondern auch der Risiken bewusst. Drei Viertel der Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass KI Gefahren birgt. Dazu zählt insbesondere die Sorge vor Falschinformationen. „Es geht also vor allem darum, Vertrauen in Künstliche Intelligenz aufzubauen, Wissenslücken zu schließen und Risiken zu steuern“, betonte Baecker. Denn wie die Ergebnisse der Studie auch zeigen, ist die Mehrheit der Meinung, dass diese zukunftsweisende Technologie Prozesse optimieren und Kosten senken kann.
Genutzt wird KI von den Unternehmen vor allem für administrative Tätigkeiten (61 Prozent) wie zum Beispiel bei Anwendungen in der Buchhaltung, Bestelleingängen oder Lagerhaltung und Supply Chain. Aber auch das Erstellen von Inhalten für Kundenanschreiben oder die Website liegen weit vorn (46 Prozent). Es gehe darum, Arbeitsabläufe schneller zu machen, so Baecker. Und: Unternehmer seien auf der Suche nach dem richtigen Weg beim Einsatz von KI. „Auch bei der Commerzbank beschäftigen wir uns seit langem damit und werden hier weiter investieren. Aktuell entwickeln wir zum Beispiel neue Anwendungsbereiche bei der Datenanalyse und Dokumentation“, wusste der Regionsleiter zu berichten.
Unternehmen planen Wachstum und wünschen sich weniger Bürokratie

Bürokratieabbau als größter Stellhebel für eine positive Entwicklung. Infografik: Commerzbank.
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Commerzbank
Die Commerzbank ist Deutschlands führende Bank für den Mittelstand und starker Partner von rund 25.000 Firmenkundenverbünden sowie knapp 11 Millionen Privat- und Unternehmerkunden in Deutschland. In zwei Geschäftsbereichen – Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden – bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen. Von den 400 Filialen in Deutschland finden Kunden in 220 Filialen Beratung zum Private Banking sowie 85 Filialen mit Wealth Management und Unternehmenskunden. Die gesamte Bandbreite des Angebots findet der Kunde in Duisburg in der Filiale an der Köngstraße, ein Grundangebot für Privatkunden gibt es in einer Filiale am Hamborner Altmarkt. Die Region Duisburg, die von der Königstraße aus betreut wird, reicht von Duisburg über Moers und Dinslaken bis nach Bocholt.
Die Commerzbank wickelt rund 30 Prozent des deutschen Außenhandels ab und ist im Firmenkundengeschäft international in knapp 40 Ländern vertreten. Die Bank konzentriert sich auf den deutschen Mittelstand, Großunternehmen sowie institutionelle Kunden. Im internationalen Geschäft begleitet die Commerzbank Kunden mit einem Geschäftsbezug zu Deutschland und Unternehmen aus ausgewählten Zukunftsbranchen. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden steht die Bank mit den Marken Commerzbank und comdirect an der Seite ihrer Kunden: online und mobil, im Beratungscenter und persönlich vor Ort.
© 2025 Petra Grünendahl (Text)
Fotos: Petra Grünendahl