
Krupp-Arbeitskampf auf der Rheinbrücke (heute: Brücke der Solidarität). Foto: Manfred Vollmer.
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Vor 25 Jahren erschütterte die Nachricht von der Schließung des Hüttenwerks der Krupp Stahl AG in Duisburg-Rheinhausen die Stadt und das Ruhrgebiet. Es folgte ein beispielloser Arbeitskampf um den Erhalt des Hüttenwerkes, der tiefe Spuren im Selbstverständnis und in der kollektiven Erinnerung der Stadt hinterlassen hat. Er ist bis heute unvergessen. Zu seinen Höhepunkten zählte der ruhrgebietsweite Stahl-Aktionstag am 10. Dezember 1987, der die Menschen weit über die Grenzen Duisburgs und das Ruhrgebiet hinaus in Sorge und Protest vereinte. Der gemeinsame Kampf vieler an der Seite der Arbeiterinnen und Arbeiter machte später die Duisburger Rheinbrücke, die Hochfeld und Rheinhausen verbindet, zur „Brücke der Solidarität“.
Die Stadt Duisburg möchte mit der Stahltafel die Erinnerung an den Arbeitskampf von 1987 und 1988 lebendig halten. Die Veranstaltung, die am Beginn der „Brücke der Solidarität“ auf der Rheinhauser Seite stattfindet, ist mit einer Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Duisburg verbunden.
– Pressemitteilung der Stadt Duisburg, Referat für Kommunikation,
vom 7. Dezember 2012 –
Foto: Manfred Vollmer.
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Ich braucht ein Bild von der Demo auf der Brücke, für Wikipedia. Bild müßte Copyright frei sein.
Die gibt es hier nicht: Alle Fotos unterliegen dem Urheberrecht!