Integrationsrat verurteilt Pariser Attentat: „Terrorismus hat keine Religion“

Erkan Üstünay, Vorsitzende des Integrationsrat. Foto: Stadt Duisburg.

Erkan Üstünay, Vorsitzende des Integrationsrat. Foto: Stadt Duisburg.

Der Integrationsrat der Stadt Duisburg ist erschüttert über die Terroranschläge auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Supermarkt in Paris und verurteilt diese aufs Schärfste. „Das Leid, das den Opfern des Anschlags und ihren Angehörigen zugefügt wurde, ist unerträglich“, sagte Erkan Üstünay, der Vorsitzende des integrationspolitischen Gremiums.

„Der Anschlag richtete sich nicht nur gegen die Meinungsfreiheit in Frankreich, sondern zielte auf die gemeinsamen Werte aller friedliebenden Menschen in Europa und weltweit. Er trifft uns alle – ob Christen, Muslime, Juden oder Atheisten, die wir hier friedlich und in Freiheit zusammen leben.“ Auch wenn sich die Attentäter auf die Religion beriefen, Terrorismus habe weder eine Nationalität noch eine Religion. „Angesichts dieser Anschläge ist es heute wichtiger denn je, zusammen zu stehen und uns auf unsere Gemeinsamkeiten zu besinnen – unabhängig von Herkunft und Glauben“, so Üstünay.

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– Presseinformation der Stadt Duisburg –

Über Petra Grünendahl

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