Per Binnenschiff gelangten die Bauten der Neustadt zum Landschaftspark Duisburg-Nord. Foto Heinrich Holtgreve.
Der Emscherkunstweg bekommt eine neue Arbeit: Gemeinsam mit der Architektin und Künstlerin Marta Dyachenko hat der Künstler Julius von Bismarck eine Miniaturlandschaft entworfen. Diese besteht aus Gebäuden aus dem Ruhrgebiet, die seit dem Jahr 2000 abgerissen wurden. Die skulpturale Installation trägt den Titel „Neustadt“ und ist als permanentes Kunstwerk vor Ort gedacht. Im November vergangenen Jahres wurden dafür die Fundamente in Duisburg gelegt. Die Kooperationspartner des Emscherkunstwegs, Urbane Künste Ruhr, die Emschergenossenschaft und der Regionalverband Ruhr wollen die ortsspezifische Arbeit im Frühjahr 2021 eröffnen. Foto: Verladung vom Berliner Atelier auf LKWs und von den LKWs auf ein Schiff im Borsighafen am Tegeler See.
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