„Tag der Offenen DenkStätte“ im Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie: das Stadtarchiv

Spuren der Judenverfolgung in der Geburtsurkunde einer Jüdin. Randvermerk 1934 (rechts oben): Judische FrauenMädchen bekamen den Beinamen „Sara“. Darunter: Löschung des oberen Vermerks per 1945. Unten drunter: für tot erklärt 1954 zum Datum 31. Dezember 1945. Foto: Petra Grünendahl.

Duisburg, 23. April 2016: „Tag der Offenen DenkStätte“ im Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie – das Stadtarchiv
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