Loveparade 2010: Die Chronologie einer Aufarbeitung

Aufarbeitung der Loveparade 2010 auf
„Duisburg am Rhein – Betrachtungen“

Von Petra Grünendahl

Aus der Unterführung auf der Karl-Lehr-Straße. geht es über die Rampe zum Güterbahnhofsgelände Foto: Petra Grünendahl.

Fast zehn Jahre sind vergangen seit der tragischen Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg. Die Strafverfolgung ist am 4. Mai 2020 mit der Einstellung des Verfahrens gegen die letzten drei Angeklagten zu Ende gegangen.

Seit dem Geschehen am 24. Juli 2010 beschäftige ich mich mit diesem Unglück. Am Abend der Katastrophe im Büro mit einem Kollegen aus Hamburg am Telefon, der auf Konzerten fotografierte: Wir beide an unserem Rechnern sitzend mit Hilfe von Google Maps und dem Versuch, das Grauen zu fassen. Der Kollege ungläubig: „So was geht ja gar nicht!“, als ich ihm von dem Zugang durch den Tunnel auf eine Rampe erzählte und dass der Eingang gleichzeitig als Ausgang genutzt werden sollte. Und dort jetzt Geschehnisse mit Toten und Verletzten gemeldet wurden …

Zwei Webseiten hatten sich damals nach der Loveparade um eine sehr detaillierte Aufklärung der Ursachen bemüht, die zur Katastrophe geführt hatten: Dokumentation der Ereignisse zur Loveparade 2010 in Duisburg und DocuNews.org von Lothar Evers.

Mit einem Artikel von Lothar Evers – „Tod im Niemandsland“ – hatte ich mich kurz nach dem ersten Jahrestag auseinander gesetzt und damit meinem Blog – „Duisburg am Rhein – Betrachtungen“ – gestartet. Die Thematisierung von Aufarbeitung der Loveparade und Abwahl des Oberbürgermeisters hatte dann auch zur Gründung der Rundschau Duisburg im Januar 2012 geführt. Leider ging diese als Web-Publikation erst Anfang 2016 an den Start, so dass ich meine Berichte über Jahre ausschließlich in meinem Blog publizieren konnte.

Meine Veröffentlichungen sind in gewisser Weise auch ein Spiegel der Aufarbeitung, die in diesen fast zehn Jahren gelaufen sind. Die Zusammenstellung der Links zu meiner Berichterstattung und der Veröffentlichung von Presseinformationen war für mich eine interessante Zeitreise, die so manche Erinnerungen weckte, aber auch ihre Aha-Momente hatte. Ich denke, die Lektüre lohnt sich, weshalb ich die Link-Sammlung hier öffentlich mache.

Ich habe mich also in dieser Zusammenstellung auf die Links auf „Duisburg am Rhein – Betrachtungen“ konzentriert. Lediglich am Ende gibt es Verweise auf die Rundschau Duisburg (für Pressemeldungen), da mein Blog mittlerweile nur noch als Autoren-Portal geführt wird.

Die Chronologie erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit (das kann ich alleine nicht leisten) noch auf Objektivität an jeder Stelle! Und meine Kommentare sind durchaus nicht immer Mainstream …

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pet 2020

 

Über Petra Grünendahl

"Mich kann man nicht beschreiben, mich muss man erleben ;-)" . . . . . . . . . . . . Freie Journalistin aus Duisburg (Ruhrgebiet, Deutschland). . . . . . . . . . . . . . . . . IN*TEAM Redaktionsbüro Duisburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Auto-Testberichte, Verkehrssicherheit, Binnenschifffahrt & Logistik, . . . . . . . Wirtschaft & Verbraucherthemen und vieles mehr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Strategien & Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Foto: Petra Grünendahl)
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